<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik: Aktuelle Meldungen</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/</link><description>Aktuelle Meldungen für: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik, Universität Duisburg-Essen</description><language>de</language><image><title>Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik: Aktuelle Meldungen</title><url>https://softec.ris.uni-due.de/_assets/668c50b535e01f6634188d2976d2bf4d/Images/ude-logo.png</url><link>https://softec.ris.uni-due.de/</link><description>Aktuelle Meldungen für: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik, Universität Duisburg-Essen</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Sun, 12 Jul 2026 11:00:37 +0200</lastBuildDate><item><title>SOFTEC mit fünf Beiträgen auf der WI 2026 in Linz vertreten </title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25587</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25587</guid><description>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit insgesamt fünf angenommenen Beiträgen auf der 21. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2026) vertreten sein wird. Besonders freuen wir uns über die Breite der...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit insgesamt fünf angenommenen Beiträgen auf der 21. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2026) vertreten sein wird. Besonders freuen wir uns über die Breite der...</p><p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit insgesamt fünf angenommenen Beiträgen auf der 21. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2026) vertreten sein wird. Besonders freuen wir uns über die Breite der angenommenen Arbeiten: Unser Team präsentiert drei Full Paper, ein Paper im WI Student Track sowie ein Short Paper.&nbsp;</p><p>Die WI 2026 findet vom 7. bis 10. September 2026 an der Johannes Kepler Universität Linz in Österreich statt. Das Hauptprogramm ist für den 8. bis 10. September vorgesehen. Unter dem Leitthema „Socio-technical Systems in the Age of AI“ bringt die Konferenz Forschende und Praktiker*innen zusammen und gilt als bedeutendste Plattform der Wirtschaftsinformatik-Community im deutschsprachigen Raum. (<a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://wi2026.at/en/programm_preview.html?utm_source=chatgpt.com"><u>wi2026.at</u></a>)&nbsp;</p><p><strong>Drei Full Paper zu Wasserrettung, Plattformökosystemen und Cybersicherheit</strong>&nbsp;</p><p>Im Full Paper „Beyond Baywatch: Designing AI-based Water Rescue Systems“ entwickeln <a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/jan-laufer/"><u>Jan Laufer</u></a>, <a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a> und <a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> Gestaltungswissen für KI-basierte Wasserrettungssysteme. Auf Grundlage eines Design-Science-Research-Ansatzes führten die Autoren Interviews mit erfahrenen Einsatzkräften aus verschiedenen Wasserrettungsorganisationen. Daraus leiteten sie drei übergeordnete Anforderungen und acht Gestaltungsprinzipien ab, die unter anderem eine zuverlässige Lagewahrnehmung, eine stresssensitive Mensch-KI-Zusammenarbeit und die operative Kontinuität über den gesamten Rettungseinsatz adressieren. Eine anschließende Evaluation mit weiteren Domänenexpert*innen verdeutlicht, wie verkörperte KI-Systeme, beispielsweise Drohnen und autonome Rettungsroboter, sicher und verantwortungsvoll in bestehende Einsatzstrukturen integriert werden können.&nbsp;</p><p><a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/robert-woroch/"><u>Robert Woroch</u></a> und Nils Linus Feldt untersuchen im Full Paper „Orchestrating Multilateral Value Creation in E-Commerce Platform Ecosystems: A Taxonomy of Governance Mechanisms“, wie Plattformbetreiber die Wertschöpfung zwischen unterschiedlichen Akteursgruppen koordinieren. Auf Basis der Forschungsliteratur, einer multiplen Fallstudie mit 31 E-Commerce-Plattformökosystemen und qualitativen Expert*inneninterviews entwickeln sie eine Taxonomie mit 17 Dimensionen und 58 Merkmalen. Diese ordnet Governance-Mechanismen den drei Bereichen Anreize, Kontrollmechanismen und Boundary Resources zu. Die Taxonomie bietet damit eine strukturierte Grundlage, um zu analysieren, wie Plattformen Teilnahmebedingungen gestalten, Interaktionen regulieren und komplementäre Wertschöpfung ermöglichen.&nbsp;</p><p>Das dritte Full Paper trägt den Titel „From Threat Detection to Phishing Prevention: The Impact of Deep Generative Models for Strengthening Organizational Cybersecurity“. Der Beitrag von <a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a>, Gian Luca Lobotka und <a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> untersucht anhand einer systematischen Literaturanalyse von 319 Publikationen, wie Deep Generative Models die Cybersicherheit von Organisationen stärken können. Die identifizierten Anwendungen reichen vom Management von Angriffsflächen und IT-Risiken über die Erkennung von Bedrohungen und Anomalien bis zum Schutz vor Social Engineering. Mithilfe eines soziotechnischen Bezugsrahmens zeigt der Beitrag zugleich, dass der erfolgreiche Einsatz dieser Technologien neben technischen Fähigkeiten auch angepasste Prozesse, Governance-Strukturen und Kompetenzen der Mitarbeitenden erfordert.&nbsp;</p><p><strong>Student-Track-Paper zur Beeinflussung durch generative KI</strong>&nbsp;</p><p>Im WI Student Track präsentieren Angelina Leib, <a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a> und <a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> das Paper „Aware but Susceptible: How Young Adults Perceive and Respond to Generative AI Influence“. Die Studie untersucht auf Grundlage von 15 qualitativen Interviews, wie junge Erwachsene mögliche Beeinflussungen durch generative KI wahrnehmen und mit ihnen umgehen. Die Ergebnisse identifizieren vier miteinander verbundene Dimensionen: eine begrenzte Wahrnehmung konkreter Einflussmechanismen, Kompetenzillusionen durch habitualisierte Nutzung, vertrauensbasierte Nutzungslogiken und eine ambivalente Akzeptanz von Risiken. Der Beitrag verdeutlicht damit ein zentrales Paradox: Ein grundsätzliches Bewusstsein für die Einflussmöglichkeiten generativer KI führt nicht automatisch zu einer kritisch reflektierten Nutzung.&nbsp;</p><p><strong>Short Paper zu Confirmation Bias in der Mensch-LLM-Interaktion</strong>&nbsp;</p><p>Jonas Kaul, <a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a>, <a class="Hyperlink SCXW188253436 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> und Sofia Schöbel sind mit dem Short Paper „When AI Echoes the User: A Literature Review on Confirmation Bias in Human-LLM Interaction“ vertreten. Die gemeinsame Arbeit von Forschenden der Universität Duisburg-Essen und der Universität Osnabrück analysiert 23 Studien und entwickelt ein vierphasiges Prozessmodell. Dieses beschreibt, wie voreingenommene Prompts, das Antwortverhalten von Large Language Models, eine selektive Verarbeitung der generierten Inhalte und iterative Feedbackschleifen bestehende Einstellungen schrittweise verstärken können. Der Beitrag schafft damit eine Grundlage für weitere empirische Forschung und die Entwicklung von Maßnahmen, die selbstverstärkenden Bestätigungsmechanismen in der Mensch-KI-Interaktion entgegenwirken.&nbsp;</p><p>Die fünf angenommenen Beiträge spiegeln die thematische Vielfalt unserer Forschung wider. Sie verbinden Wasserrettung und Embodied AI, die Governance digitaler Plattformökosysteme, organisationale Cybersicherheit sowie die individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen generativer KI.&nbsp;</p><p>Wir gratulieren allen beteiligten Autor*innen herzlich zur erfolgreichen Annahme ihrer Arbeiten. Unser Team freut sich bereits darauf, die Beiträge im September in Linz vorzustellen, die Ergebnisse mit der Wirtschaftsinformatik-Community zu diskutieren und neue Impulse für die weitere Forschung zu gewinnen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Research</category><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 11:00:37 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/ChatGPT_Image_11._Juli_2026__17_10_25.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC veröffentlicht Beitrag in Business &amp;amp; Information Systems Engineering</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25560</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25560</guid><description>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Beitrag „Designing Generative AI-Based Agents to Empower Collaborative Self-Learning in Higher Education“ von Leonardo Banh, Florian Holldack und Gero Strobel in der Fachzeitschrift Business &amp;amp; Information Systems Engineering (BISE) veröffentlicht...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Beitrag „Designing Generative AI-Based Agents to Empower Collaborative Self-Learning in Higher Education“ von Leonardo Banh, Florian Holldack und Gero Strobel in der Fachzeitschrift Business &amp; Information Systems Engineering (BISE) veröffentlicht...</p><p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Beitrag „<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s12599-026-01012-1">Designing Generative AI-Based Agents to Empower Collaborative Self-Learning in Higher Education</a>“ von <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a>, <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/florian-holldack/">Florian Holldack</a> und <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> in der Fachzeitschrift <i>Business &amp; Information Systems Engineering (BISE)</i> veröffentlicht wurde.</p><p>Der Beitrag untersucht, wie generative KI-basierte Agenten gestaltet werden sollen, um Studierende in selbstgesteuerten Lernphasen wirksam zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie solche Systeme nicht nur personalisierte Lernunterstützung bereitstellen, sondern zugleich Motivation, Reflexion und kritisches Denken fördern können. Damit adressiert die Studie eine zentrale Herausforderung aktueller KI-gestützter Lernsysteme: Viele Anwendungen bieten zwar technische Unterstützung, sind jedoch nur begrenzt in pädagogischen Theorien verankert.<br>Methodisch folgt die Arbeit einem mehrzyklischen Design-Science-Research-Ansatz. Auf Basis qualitativer Interviews mit Studierenden, einer systematischen Literaturanalyse, Expert*inneninterviews sowie einer empirischen Nutzerstudie leitet der Beitrag konkrete Gestaltungsempfehlungen für GenAI-basierte Lernagenten ab. Das resultierende Designwissen umfasst drei Meta-Requirements, neun Design Principles und 21 Design Features, die in einem prototypischen Lernagenten für einen universitären Kurs instanziiert und evaluiert wurden.<br>Die Ergebnisse zeigen, wie GenAI-basierte Agenten als kollaborative Lernpartner gestaltet werden können, die Studierende beim Auswählen von Lernressourcen, beim Setzen und Überwachen von Lernzielen, bei reflektierenden Dialogen sowie durch konstruktives Feedback unterstützen. Der Beitrag verdeutlicht zugleich, dass solche Systeme kritisches Denken nicht ersetzen, sondern gezielt ergänzen sollen.<br>Die Veröffentlichung steht in engem Zusammenhang mit unserem Projekt <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/forschung/forschungsprojekte/luki-lernunterstuetzung-durch-ki/"><strong>LuKI – Lernunterstützung durch KI</strong></a>. In LuKI entwickeln wir eine KI-gestützte Lernplattform, die Studierende besonders beim Übergang von der Schule ins Studium unterstützt. Im Zentrum steht ein generativer KI-Lernassistent, der auf geprüften Lehrmaterialien basiert, sich an individuelle Lernbedarfe anpasst und interaktiv durch Studieninhalte führt. Ergänzend entstehen Werkzeuge wie Lernkarten, Quizze und automatisch generierte Übungsaufgaben.<br>Damit verbindet der Beitrag die wissenschaftliche Fundierung generativer KI-basierter Lernagenten mit der praktischen Weiterentwicklung digitaler Lehr- und Lernangebote an der Universität Duisburg-Essen. Während die Publikation übertragbares Designwissen für GenAI-basierte Lernagenten bereitstellt, schafft LuKI den Rahmen, diese Erkenntnisse in einer konkreten Lernplattform weiterzuentwickeln, in Lehrveranstaltungen zu erproben und perspektivisch in bestehende universitäre Systeme wie Moodle zu integrieren.</p><p><br>Mit der Veröffentlichung in <i>Business &amp; Information Systems Engineering</i> leistet SOFTEC einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über die pädagogisch fundierte Integration generativer KI in die Hochschulbildung und zur Gestaltung zukünftiger agentischer Informationssysteme im Bildungskontext. Zugleich stärkt die Arbeit die wissenschaftliche Grundlage des LuKI-Projekts und zeigt, wie Forschung zu Generativer KI unmittelbar in innovative Lehr- und Lerninfrastrukturen überführt werden kann. Die „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ (StIL) engagiert sich seit 2021 bundesweit für Innovationen in Studium und Lehre. Dafür fördert sie Projekte an einzelnen Hochschulen oder Verbundvorhaben. Zudem schafft die Stiftung Vernetzungsangebote für Gestalter der Lehre, stärkt den Wissenstransfer und fördert den Austausch über Projektergebnisse, Erfolge und Herausforderungen. Sämtliche Mittel dieser neuen Wissenschaftsinstitution werden von Bund und Ländern zur Verfügung gestellt.<br>Wir gratulieren Leonardo Banh, Florian Holldack und Gero Strobel herzlich zur Veröffentlichung und freuen uns über die Sichtbarkeit unserer Forschung im Bereich Generative KI, digitale Bildung und agentische Informationssysteme.</p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:26:49 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/ChatGPT_Image_29._Juni_2026__17_29_08.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC gibt bei der ExtraSchicht 2026 Einblicke in aktuelle Forschung</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25559</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25559</guid><description>Wir freuen uns, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) bei der ExtraSchicht 2026 am Campus Duisburg vertreten war. Am 27. Juni 2026 konnten Besucherinnen und Besucher im Fraunhofer inHaus-Zentrum spannende Einblicke in unsere Forschung zu generativer KI,...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) bei der ExtraSchicht 2026 am Campus Duisburg vertreten war. Am 27. Juni 2026 konnten Besucherinnen und Besucher im Fraunhofer inHaus-Zentrum spannende Einblicke in unsere Forschung zu generativer KI,...</p><p>Wir freuen uns, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) bei der ExtraSchicht 2026 am Campus Duisburg vertreten war. Am 27. Juni 2026 konnten Besucherinnen und Besucher im Fraunhofer inHaus-Zentrum spannende Einblicke in unsere Forschung zu generativer KI, agentischen Informationssystemen und verkörperter KI gewinnen.</p><p>Am SOFTEC-Stand präsentierten Jan, Leo, David, Volker und Prof. Eicker aktuelle Forschungsideen rund um (Physical) Embodied GenAI und deren Einsatz in realen Anwendungsfällen. Im Mittelpunkt stand unser Roboterhund Ben, der als Demonstrationsplattform für verkörperte KI-Systeme dient. Ben kam bei den Besucherinnen und Besuchern sehr gut an und machte anschaulich sichtbar, wie KI-Systeme künftig nicht nur digitale Inhalte erzeugen, sondern auch in physischen Umgebungen wahrnehmen, kommunizieren und handeln können.</p><p>Ein besonderes Highlight war die Live-Demonstration, in der Ben per Sprache gesteuert wurde. Dadurch konnten wir zeigen, wie natürliche Interaktion mit robotischen Systemen aussehen kann und welche Fragen sich daraus für die Gestaltung sicherer, nachvollziehbarer und vertrauenswürdiger KI-Systeme ergeben. Ergänzend präsentierten wir ein Video-Playback aus einer Simulationsumgebung, in der robotische Systeme im Zusammenspiel mit Menschen, Drohnen und weiteren Einheiten für autonome Search-and-Rescue-Szenarien erprobt werden, sowie weitere Einblicke in konkrete Forschungs- und Transferaktivitäten wie die Idee eines robotischen Blindenführhunds, der blinde und sehbehinderte Personen künftig im Alltag unterstützen könnte.</p><p>Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern für das große Interesse, die vielen Fragen und die anregenden Gespräche. Ebenso danken wir den Organisatorinnen und Organisatoren der ExtraSchicht 2026 sowie unseren Partnern für die gelungene Veranstaltung. Wir danken unserem Kooperationspartner MyBotShop, dessen Zusammenarbeit uns dabei hilft, Forschungsideen prototypisch umzusetzen und praxisnah weiterzuentwickeln. Wir freuen uns, dass wir unsere Forschung im Rahmen der ExtraSchicht greifbar machen und mit einem breiten Publikum diskutieren konnten.</p>]]></content:encoded><category>Events</category><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:04:03 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/_processed_/1/3/csm_DSCF0596_53a47f4fef.jpg" length="0" type="image/jpg"></enclosure></item><item><title>SOFTEC an neuer COST Action ENDUeAI zu generativer KI in der Bildung beteiligt</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25554</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25554</guid><description>Gero Strobel wirkt im vierjährigen europäischen Netzwerk mit und ist Teil des Management Committees</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gero Strobel wirkt im vierjährigen europäischen Netzwerk mit und ist Teil des Management Committees</p><p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass die <a href="https://www.cost.eu/">COST Action</a> „<a href="https://www.cost.eu/actions/CA25177/">European Network for Developing and Evaluating the Use of GenAI in Education</a>“ (ENDUeAI) angenommen wurde. Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) ist durch <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/">Dr. Gero Strobel</a> an dem vierjährigen europäischen Netzwerk beteiligt, das 108 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 30 Ländern zusammenbringt. Darüber hinaus wird Gero Strobel Teil des Management Committees der COST Action sein und die strategische Weiterentwicklung des Netzwerks aktiv mitgestalten.&nbsp;</p><p>ENDUeAI widmet sich der Entwicklung und Evaluation des Einsatzes generativer künstlicher Intelligenz in Bildung und beruflicher Weiterbildung. Das Netzwerk bringt Forschende und Praxispartner aus den Bereichen künstliche Intelligenz, Bildungswissenschaft, Ethik, Politik und digitale Innovation zusammen. Ziel ist es, evidenzbasierte, ethisch fundierte und skalierbare Modelle für die Integration generativer KI in europäische Lern- und Bildungssysteme zu entwickeln.&nbsp;</p><p>Im Mittelpunkt der COST Action stehen zentrale Herausforderungen der GenAI-Nutzung in der Bildung. Dazu gehören die Bewertung geeigneter KI-Modelle und Anwendungen, Fragen der Erklärbarkeit und des mehrstufigen Schlussfolgerns, die Integration von GenAI in bestehende Lernplattformen, der Einsatz multimodaler KI-Systeme sowie Datenschutz, akademische Integrität und verantwortungsvolle Governance. ENDUeAI verfolgt dabei einen interdisziplinären und paneuropäischen Ansatz, um fragmentierte Einzelinitiativen zusammenzuführen und wissenschaftlich belastbare Grundlagen für die Nutzung generativer KI in Bildungskontexten zu schaffen.&nbsp;</p><p>Für SOFTEC bietet die Beteiligung an ENDUeAI eine wichtige Möglichkeit, die eigene Forschung zu generativer KI, Agentic Information Systems und verantwortungsvoller Mensch-KI-Interaktion in ein internationales Netzwerk einzubringen. Besonders relevant ist die Verbindung von technologischer Entwicklung, Evaluation und praktischer Implementierung in Bildungsorganisationen. Damit knüpft das Projekt unmittelbar an zentrale Forschungsschwerpunkte unseres Lehrstuhls an.&nbsp;</p><p>Wir gratulieren Gero Strobel herzlich zur erfolgreichen Beteiligung an der COST Action und zur Aufnahme in das Management Committee. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im europäischen Netzwerk und auf die gemeinsame Weiterentwicklung verantwortungsvoller, evidenzbasierter Ansätze für generative KI in Bildung und Weiterbildung.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Research</category><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:17:42 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/ChatGPT_Image_25._Juni_2026__11_44_38.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25536</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25536</guid><description>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten
Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 2. bis 4....</description><content:encoded><![CDATA[<p>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten
Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 2. bis 4....</p><p><strong>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten</strong></p><p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem <a href="https://www.neurois.org/neurois-retreat-2026/">NeuroIS Retreat 2026</a> vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 2. bis 4. Juni 2026 in Wien, Österreich statt. Sie gilt als zentrale Plattform für die interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Wirtschaftsinformatik.</p><p>Der erste Beitrag <strong>“</strong><a href="https://researchgate.net/publication/405147059_Beyond_Productivity_Cognitive_and_Neurophysiological_Implications_of_Generative_AI_in_Knowledge_Work?_tp=eyJjb250ZXh0Ijp7InBhZ2UiOiJwcm9maWxlIiwicHJldmlvdXNQYWdlIjpudWxsLCJwb3NpdGlvbiI6InBhZ2VDb250ZW50In19"><strong>Beyond Productivity: Cognitive and Neurophysiological Implications of Generative AI in Knowledge Work</strong></a><strong>”</strong> von <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a>, Ellen Lachmann und <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> untersucht die kognitiven und neurophysiologischen Implikationen der Nutzung generativer künstlicher Intelligenz (GenAI) in der Wissensarbeit. Im Rahmen einer systematischen Literaturanalyse wurden 39 empirische Studien analysiert und zehn konzeptuelle Cluster identifiziert, welche kognitive, affektive und soziale Effekte der GenAI-Nutzung abbilden. Darüber hinaus analysiert der Beitrag, wie diese Effekte in bisherigen Studien operationalisiert und gemessen werden. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass bisherige Forschung insbesondere kurzfristige und aufgabenbezogene Effekte betrachtet, während längerfristige sowie soziale und relationale Implikationen der GenAI-Nutzung noch stärker untersucht werden sollten.</p><p>Der zweite Beitrag <strong>“</strong><a href="https://www.researchgate.net/publication/405146906_The_Neural_Recruiter_A_Research_Proposal_for_Evaluating_Human-GenAI_Dynamics_in_High-Stakes_Decision-Making"><strong>The Neural Recruiter: A Research Proposal for Evaluating Human-GenAI Dynamics in High-Stakes Decision-Making</strong></a><strong>”</strong> entstand in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). In dem Research Proposal von Thimo Schulz, <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a> und <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> wird ein Forschungsdesign vorgestellt, mit dem die neuronalen und kognitiven Effekte der GenAI-Nutzung in schwierigen Entscheidungssituationen untersucht werden sollen. Im Mittelpunkt steht ein Rekrutierungsszenario, in dem Teilnehmende zwischen ähnlich qualifizierten Bewerberprofilen entscheiden und dabei mit unterschiedlichen GenAI-Interaktionsstilen konfrontiert werden. Durch die Kombination von EEG, Eye-Tracking, Verhaltensdaten und Selbstauskünften soll untersucht werden, wie GenAI kognitive Kontrolle, Aufmerksamkeit, Systemvertrauen und wahrgenommene Verantwortlichkeit in High-Stakes-Entscheidungen beeinflusst.</p><p>Im Vorfeld des Retreats nahm <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a> zudem am EJIS Workshop zur Sonderausgabe <strong>“Neurophysiological Foundations and Effects of Contemporary Digital Technologies”</strong> teil und konnte dort aktuelle Perspektiven zur neurophysiologischen Forschung an gegenwärtigen digitalen Technologien diskutieren.</p><p>Wir bedanken uns bei den Konferenzorganisatoren für die gelungene Veranstaltung und freuen uns über die erneute Sichtbarkeit des SOFTEC-Lehrstuhls in der NeuroIS-Community.</p>]]></content:encoded><category>Research</category><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:35:29 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/IMG_1799.jpeg" length="0" type="image/jpeg"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit Beitrag zu KI-gestützten Assistenztechnologien für Blinde und Sehbehinderte auf der DESRIST 2026 vertreten</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25528</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25528</guid><description>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 21st International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026) angenommen wurde. Die DESRIST 2026 findet vom 08. bis...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 21st International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026) angenommen wurde. Die DESRIST 2026 findet vom 08. bis...</p><p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 21st International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026) angenommen wurde. Die DESRIST 2026 findet vom 08. bis 10. Juni 2026 in Münster statt und steht unter dem Leitthema „Design for Better Futures“.</p><p>Der angenommene Beitrag von <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/jan-laufer/">Jan Laufer</a>, <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a>, Thorsten Schoormann und <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> trägt den Titel:</p><p><strong>Designing Assistive Technologies for Blind and Visually Impaired: Problem Understanding and Design Objectives</strong></p><p>Der Beitrag untersucht, wie KI-gestützte Assistenztechnologien für blinde und sehbehinderte Menschen gestaltet werden sollten, um deren alltägliche Herausforderungen besser zu adressieren. Ausgangspunkt der Studie ist die Annahme, dass Behinderung nicht allein aus einer individuellen Beeinträchtigung entsteht, sondern wesentlich durch unzugängliche, fragmentierte und dynamisch veränderliche Umgebungen geprägt wird. Auf Basis des echeloned Design Science Research (eDSR)-Ansatzes wurden 25 semi-strukturierte Interviews mit blinden und sehbehinderten Personen durchgeführt. Die Ergebnisse verdichten den Problemraum in sieben miteinander verbundene Problemfelder, darunter Alltag, Wohlbefinden, öffentliche Interaktion, externe Abhängigkeiten, finanzielle Aspekte, Interaktion mit der Umgebung sowie bestehende Assistenzwerkzeuge. Darauf aufbauend leiten die Autoren zwei zentrale Design Objectives und 13 konkrete Design Requirements für zukünftige KI-gestützte Assistenztechnologien ab.</p><p>Die Studie leistet damit einen Beitrag zur inklusiven Gestaltung soziotechnischer Systeme und zeigt auf, dass zukünftige Assistenztechnologien nicht nur funktional leistungsfähig, sondern insbesondere integriert, zuverlässig und kontextsensitive gestaltet sein müssen. Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz, Generativer KI, Wearables und robotischer Assistenzsysteme liefert der Beitrag eine empirisch fundierte Grundlage für die Entwicklung nutzerzentrierter Technologien, die Autonomie, Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen unterstützen können.</p><p>Den Beitrag finden Sie hier: <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/forschung/veroeffentlichungen/publications/designing-assistive-technologies-for-blind-and-visually-impaired-problem-understanding-and-design-objectives-17690/">https://softec.ris.uni-due.de/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/designing-assistive-technologies-for-blind-and-visually-impaired-problem-understanding-and-design-objectives-17690/</a>&nbsp;</p><p>Wir gratulieren den Autoren herzlich zur Annahme des Beitrags und freuen uns über die Sichtbarkeit der SOFTEC-Forschung auf der DESRIST 2026. Die Präsentation des Beitrags bietet eine wertvolle Gelegenheit, die Forschung des Lehrstuhls im Bereich inklusiver KI-gestützter Assistenztechnologien mit der internationalen Design-Science-Community zu diskutieren.</p>]]></content:encoded><category>Research</category><pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:46:36 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/KI-Assistenzdesign_fuer_blinde_Menschen.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf der ECIS 2026 vertreten </title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25522</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25522</guid><description>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass gleich zwei wissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) angenommen wurden. Die ECIS 2026 findet vom 15. bis 17. Juni 2026 in Mailand,...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass gleich zwei wissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) angenommen wurden. Die ECIS 2026 findet vom 15. bis 17. Juni 2026 in Mailand,...</p><p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass gleich zwei wissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) angenommen wurden. Die ECIS 2026 findet vom 15. bis 17. Juni 2026 in Mailand, Italien, statt und steht unter dem Leitthema „Reimagining Digital Technology for Business, Management, and Society“. Als eine der zentralen europäischen Konferenzen im Bereich der Wirtschaftsinformatik bietet die ECIS eine wichtige Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu aktuellen Entwicklungen digitaler Technologien in Wirtschaft, Management und Gesellschaft.&nbsp;</p><p>Der erste Beitrag „<a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/forschung/veroeffentlichungen/publications/greys-ainatomy-design-principles-for-generative-virtual-patients-17687/"><u>Grey’s A(I)natomy: Design Principles for Generative Virtual Patients</u></a>“ von <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/jan-laufer/"><u>Jan Laufer</u></a>, <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a>, <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/volker-strauss/"><u>Volker Strauß</u></a> und <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> wurde im Track „Health Information Technology“ angenommen. Die Studie adressiert eine zentrale Herausforderung in der medizinischen Ausbildung: Kommunikationstrainings mit menschlichen Schauspielpatientinnen und -patienten sind ressourcenintensiv und nicht immer skalierbar verfügbar. Der Beitrag zeigt, wie generative KI eingesetzt werden kann, um realistische, skalierbare und personalisierte virtuelle Patientinnen und Patienten für das Training ärztlicher Kommunikationskompetenzen zu gestalten. Auf Basis eines prototypischen Systems mit über 500 realistischen Patientenszenarien wurden die entwickelten Designprinzipien mit 39 Medizinstudierenden sowie praktizierenden Ärztinnen und Ärzten evaluiert. Damit leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung KI-gestützter Trainingssysteme in der medizinischen Ausbildung und zur digitalen Transformation des Gesundheitswesens.&nbsp;</p><p>Der zweite Beitrag „<a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/forschung/veroeffentlichungen/publications/mission-orchestration-governance-mechanisms-and-future-research-directions-in-digital-platform-ecosystems-17686/"><u>Mission: Orchestration – Governance Mechanisms and Future Research Directions in Digital Platform Ecosystems</u></a>“ von <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/robert-woroch/"><u>Robert Woroch</u></a>, Maximilian Schreieck, <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a> und <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> wurde im Track „Platforms, Sourcing &amp; Governance in the Digital Age“ angenommen. Die Studie befasst sich mit Governance-Mechanismen in digitalen Plattformökosystemen. Eine zentrale Rolle für Wertschöpfung, Qualitätssicherung und Innovation kommt der Governance digitaler Plattformen zu, da Plattformbetreiber die Beiträge unabhängiger Komplementoren nicht über klassische hierarchische Steuerungsmechanismen koordinieren können. Auf Grundlage einer systematischen Literaturanalyse von 644 Publikationen entwickelt der Beitrag ein integratives Rahmenwerk und identifiziert drei zentrale Typen von Governance-Mechanismen: Anreize, Kontrolle und Boundary Resources. &nbsp;Im Rahmen einer Forschungsagenda gibt der Beitrag einen Ausblick darauf, wie neue technologische Entwicklungen wie algorithmische Governance, generative KI und agentische Systeme zukünftige Governance-Praktiken in digitalen Plattformökosystemen prägen werden.&nbsp;</p><p>Wir gratulieren den Autoren herzlich zu dieser erfolgreichen Annahme und freuen uns über die starke Präsenz unseres Lehrstuhls auf der ECIS 2026!&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Research</category><pubDate>Thu, 28 May 2026 14:11:05 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_ChatGPT_Image_27._Mai_2026__10_28_41_c519ab38b6.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Dean’s Award für SOFTEC-Masterprojekt zu Generativen Virtual Patients</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25466</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25466</guid><description>Generative KI trifft medizinische Ausbildung: Patrick Mang, Raphael Welsow und Abdellah Salam gewinnen den Dean’s Award 2025/2026 mit ihrem KI-Projekt zu Generative Virtual Patients</description><content:encoded><![CDATA[<p>Generative KI trifft medizinische Ausbildung: Patrick Mang, Raphael Welsow und Abdellah Salam gewinnen den Dean’s Award 2025/2026 mit ihrem KI-Projekt zu Generative Virtual Patients</p><p>Wir freuen uns sehr, dass die Studierenden Patrick Mang, Raphael Welsow und Abdellah Salam mit ihrem Masterprojekt „Generative Virtual Patients: Visualisierung von virtuellen Charakteren“ mit dem Dean’s Award – Best Information Systems Student Project Winter Term 2025/2026 ausgezeichnet wurden.</p><p><br>Die Dean’s Awards der Wirtschaftsinformatik prämieren herausragende studentische Projekte, die sich insbesondere durch Innovationsgrad, gesellschaftliche Relevanz, wissenschaftliche Fundierung sowie eine überzeugende Präsentation auszeichnen.<br>&nbsp;</p><p>Im Rahmen ihres Projekts beschäftigten sich die Studierenden mit der Frage, wie generative Künstliche Intelligenz zur Verbesserung virtueller Patienten in der medizinischen Ausbildung eingesetzt werden kann. Ziel war es, bestehende KI-basierte Virtual-Patient-Systeme um visuelle Komponenten zu erweitern, um realistischere und immersivere Trainingsszenarien zu ermöglichen.<br>Als prototypischen Demonstrator entwickelten die Studierenden insbesondere einen dynamischen Generator für dermatologische Bildinhalte, die kontextabhängig in den Gesprächsverlauf integriert werden können. Dadurch lassen sich visuelle Symptome realitätsnah darstellen und medizinische Trainingsszenarien deutlich immersiver gestalten. Die Dermatologie diente dabei als besonders geeigneter Anwendungsbereich, da visuelle Diagnostik dort eine zentrale Rolle spielt.<br>Das Projekt zeigt, wie moderne generative KI-Verfahren neue Möglichkeiten für digitale Lern- und Trainingsumgebungen im medizinischen Kontext schaffen können. Einen Einblick in die entwickelten Funktionen und den Demonstrator bietet das begleitende Projektvideo.</p><p><br>Nach der Einreichung des Videobeitrags und der anschließenden Nominierung durch die Lehrstühle präsentierten die Studierenden ihr Projekt am 06. Mai im Rahmen der Veranstaltung „Enterprise Systems“ vor großem Publikum. Der Gewinner des Dean’s Awards wurde dabei mittels Applausometer ermittelt.</p><p><br>Wir gratulieren Patrick Mang, Raphael Welsow und Abdellah Salam herzlich zu dieser hervorragenden Auszeichnung und freuen uns über den großen Erfolg des Projekts.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Awards</category><category>Students</category><pubDate>Wed, 06 May 2026 13:11:08 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de//fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/news/Deans_Award_2026_VP/SOFTEC_Studienprojekt_Virtual_Patient.mp4" length ="121871294" type="" /><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/ChatGPT_Image_6._Mai_2026__13_17_36.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC at the Day of Computer Science 2025: Research on Compassionate AI</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25405</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25405</guid><description>On October 29, 2025, the Day of Computer Science was held by the Faculty of Computer Science at the University of Duisburg-Essen in cooperation with Fraunhofer IMS at the Fraunhofer inHaus Center in Duisburg. Under the motto “Bits, Bots and Business – AI at the Intersection of Research and...</description><content:encoded><![CDATA[<p>On October 29, 2025, the Day of Computer Science was held by the Faculty of Computer Science at the University of Duisburg-Essen in cooperation with Fraunhofer IMS at the Fraunhofer inHaus Center in Duisburg. Under the motto “Bits, Bots and Business – AI at the Intersection of Research and...</p><p>On October 29, 2025, the <strong>Day of Computer Science</strong> was held by the Faculty of Computer Science at the University of Duisburg-Essen in cooperation with <strong>Fraunhofer IMS</strong> at the <strong>Fraunhofer inHaus Center</strong> in Duisburg. Under the motto <i>“Bits, Bots and Business – AI at the Intersection of Research and Industry,”</i> the event offered a diverse program featuring panel talks, discussions, and an interactive poster session. More than 30 posters showcased current research projects from the faculty’s departments, ranging from completed studies to research in progress.</p><p>The <strong>Chair of Information Systems and Software Engineering (SOFTEC)</strong> also took part in the event. <strong>Jan Laufer, Leonardo Banh, and Gero Strobel</strong> presented their current research titled <i>“Towards True Feelings: A Design Theory for Compassionate AI.”</i></p><p>While today’s AI systems are often optimized for efficiency and objectivity, the concept of <i>Compassionate AI</i> takes a different approach: it aims to recognize suffering and actively contribute to its alleviation. The proposed design theory argues that moving from efficiency-driven AI to truly compassionate AI is not merely a technical advancement, but rather a fundamental shift in system design thinking.</p><p>The research focuses on the field of <strong>assistive technologies for blind and visually impaired people</strong>. This group experiences various forms of suffering, from perceptual and navigational challenges to loss of independence and social or infrastructural barriers. Moreover, individual needs vary widely depending on residual vision, the timing of vision loss, and environmental factors such as accessibility in the local context.</p><p><strong>Generative AI</strong> opens new opportunities to enhance existing assistive technologies such as apps (e.g., <i>Seeing AI</i>) or wearables (e.g., <i>Ray-Ban Meta Glasses</i>). However, such systems are often designed for mass-market applications without fundamentally addressing the specific needs and forms of suffering experienced by blind and visually impaired individuals. <i>Compassionate AI</i> may therefore represent the necessary paradigm shift toward truly human-centered AI systems.</p><p>As part of the project, <strong>50 interviews</strong> with blind and visually impaired participants have already been conducted and are currently being analyzed. The insights gained will inform the development of prototypes for future applications—potentially including our <strong>robot dog</strong> as a <i>robotic guide dog</i> in the future.</p><p>We look forward to seeing where this research will lead and would like to thank the organizers of the <strong>Day of Computer Science 2025</strong> for an inspiring and successful event!</p>]]></content:encoded><category>Prospective Students</category><category>Students</category><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:03:37 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/20260408_111507.jpg" length="0" type="image/jpg"></enclosure></item><item><title>Studienprojektthemen für das SS26 jetzt online!</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/23647</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/23647</guid><description>Bewirb dich jetzt und gestalte aktiv spannende Studienprojekte in den Bereichen Generative KI, Agentic IS, Embodied Generative AI und Plattformökosysteme – von KI-Agenten als Teammitglieder in der Softwareentwicklung über Roboterhunde im Rettungseinsatz bis hin zur Visualisierung digitaler...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bewirb dich jetzt und gestalte aktiv spannende Studienprojekte in den Bereichen Generative KI, Agentic IS, Embodied Generative AI und Plattformökosysteme – von KI-Agenten als Teammitglieder in der Softwareentwicklung über Roboterhunde im Rettungseinsatz bis hin zur Visualisierung digitaler...</p><p>Die Projektthemen für das Sommersemester 2026 sind ab sofort auf unserer Seite verfügbar. Ihr könnt Euch über das Online-Bewerbungsformular bis zum <strong>08.04.2026</strong> (23:59 Uhr) bewerben.</p><p>In diesem Semester bieten wir wieder spannende Studienprojekte in vier Themenbereichen an. Im Bereich <strong>Plattformökosysteme</strong> könnt Ihr digitale Plattformstrukturen in 3D visualisieren, Governance-Entscheidungen interaktiv explorieren oder eine empirisch fundierte Governance-Taxonomie für GenAI-Plattformen aufbauen. Im Schwerpunkt <strong>Agentic IS</strong> erforscht Ihr, wie KI-Agenten als Teammitglieder in der agilen Softwareentwicklung mitwirken, wie ein agentenbasierter Mietrechtsassistent rechtliche Beratung zugänglicher macht oder wie Multi-Agenten-Systeme komplexe Aufgaben koordiniert bewältigen. Im Forschungsfeld <strong>Embodied Generative AI</strong> arbeitet Ihr mit einem Roboterhund an Such- und Rettungsszenarien oder an einem Assistenzsystem für sehbehinderte Menschen – oder entwickelt ein Interaktionskonzept für einen humanoiden Roboter im Haushaltskontext. Im Bereich <strong>Generative KI</strong> erwarten Euch Projekte zu virtuellen Patienten für die medizinische Ausbildung, GenAI-basiertem Funktraining im Katastrophenschutz, simulierten Kommunikationspartnern in der Flugverkehrskontrolle, KI-gestützter Übersetzung behördlicher Dokumente in leichte Sprache sowie die Weiterentwicklung unseres digitalen Lernassistenten ProfessorGPT.</p><p>Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen und die Zusammenarbeit mit Euch in unseren Studienprojekten!</p><p><a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/studium/studienprojekte/studienprojekte-ss26/themenangebote/">Hier geht es zu unseren Projekten</a>!</p><p>Euer SOFTEC-Team</p>]]></content:encoded><category>Top-News</category><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 18:06:49 +0100</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/projekte_SS26.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item></channel></rss>
