<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik: Aktuelle Meldungen</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/</link><description>Aktuelle Meldungen für: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik, Universität Duisburg-Essen</description><language>de</language><image><title>Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik: Aktuelle Meldungen</title><url>https://softec.ris.uni-due.de/_assets/668c50b535e01f6634188d2976d2bf4d/Images/ude-logo.png</url><link>https://softec.ris.uni-due.de/</link><description>Aktuelle Meldungen für: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik, Universität Duisburg-Essen</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Mon, 19 Oct 2026 15:37:07 +0200</lastBuildDate><item><title>SOFTEC mit zwei Forschungsbeiträgen auf der ICIS 2026 vertreten</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25736</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25736</guid><description>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf der International Conference on Information Systems (ICIS) 2026 vertreten ist. Die Konferenz findet vom 13. bis 16. Dezember 2026 in Lissabon,...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf der International Conference on Information Systems (ICIS) 2026 vertreten ist. Die Konferenz findet vom 13. bis 16. Dezember 2026 in Lissabon,...</p><p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf der <strong>International Conference on Information Systems (ICIS) 2026</strong> vertreten ist. Die Konferenz findet vom <strong>13. bis 16. Dezember 2026 in Lissabon, Portugal</strong>, statt und zählt zu den bedeutendsten internationalen Konferenzen der Wirtschaftsinformatik. Unter dem diesjährigen Leitthema „Digital Collaboration and Coexistence“ diskutiert die internationale Forschungsgemeinschaft aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der digitalen Transformation. Unsere beiden angenommenen Full Papers beschäftigen sich mit dem verantwortungsvollen Einsatz generativer künstlicher Intelligenz (GenAI) in Unternehmen sowie der Interaktion autonomer KI-Agenten auf digitalen Plattformen.</p><h3>Verantwortungsvoller Einsatz generativer KI durch gezielte Sensibilisierung</h3><p>Der erste Beitrag <strong>„Activating Employees’ AI Literacy for Responsible Generative AI Use: A Sensitization Framework“</strong> von <a href="https://epa.ris.uni-due.de/en/team/michael-dominic-harr/"><strong>Michael Dominic Harr</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.ris.uni-due.de/en/about-us/team/details/leonardo-banh/"><strong>Leonardo Banh</strong></a><strong>, </strong><a href="https://epa.ris.uni-due.de/en/team/reinhard-schuette/"><strong>Reinhard Schütte</strong></a><strong> und </strong><a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><strong>Gero Strobel</strong></a> untersucht, wie Unternehmen die KI-Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden gezielt fördern und in einen verantwortungsvollen Einsatz generativer KI überführen können. Wir freuen uns besonders, dass dieser Beitrag Lerhstuhl-übergreifend in der <a href="https://www.uni-due.de/informatik/">Fakultät für Informatik</a> entstanden ist.</p><p>Auf Grundlage von 20 Experteninterviews mit Fachkräften aus dem Personalmanagement identifiziert die Studie zentrale organisationale und individuelle Einflussfaktoren sowie vier strukturelle Spannungsfelder, die einen verantwortungsvollen KI-Einsatz erschweren können. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass klassische Schulungsmaßnahmen und organisatorische Richtlinien allein nicht ausreichen, um einen verantwortungsvollen Umgang mit GenAI sicherzustellen. Aufbauend auf den Erkenntnissen entwickeln die Autoren ein Sensibilisierungsframework mit vier unterschiedlichen Nutzungsprofilen, das Unternehmen dabei unterstützt, zielgerichtete Maßnahmen zur Förderung verantwortungsvoller KI-Nutzung abzuleiten.</p><p><strong>Der vollständige Beitrag ist in der </strong><a class="decorated-link" href="https://aisel.aisnet.org/icis2026/implement/implement/3/?utm_source=chatgpt.com"><strong>AIS eLibrary verfügbar</strong></a><strong>.</strong></p><h3>Die Agent Economy im Fokus: Wie interagieren autonome KI-Agenten miteinander?</h3><p>Der zweite Beitrag <strong>„Uncovering the Truth of the Agent Economy: Exploring Moltbook and Future Research Directions on Interacting with Machines“</strong> von <a href="https://www.ris.uni-due.de/en/about-us/team/details/leonardo-banh/"><strong>Leonardo Banh</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.ris.uni-due.de/en/about-us/team/details/florian-holldack/"><strong>Florian Holldack</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.ris.uni-due.de/en/about-us/team/details/volker-strauss/"><strong>Volker P. Strauß</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.tu-braunschweig.de/wi-dde/team/hall-of-fame/dr-anna-giess"><strong>Anna Gieß</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.uni-osnabrueck.de/fb9/digitale-innovation-und-wirtschaftsinformatik-prof-schoebel"><strong>Sofia Schöbel</strong></a><strong> und </strong><a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><strong>Gero Strobel</strong></a> untersucht die Entstehung sogenannter <i>Agent Economies</i>, in denen autonome KI-Agenten eigenständig miteinander interagieren, Informationen austauschen und potenziell Wert schaffen.</p><p>Im Mittelpunkt der Studie steht die Plattform <a href="https://moltbook.com/"><strong>Moltbook</strong></a>, ein soziales Netzwerk, das speziell für die Interaktion autonomer KI-Agenten entwickelt wurde. Anhand von über 780.000 Beiträgen und rund 3,4 Millionen Kommentaren analysieren die Autoren die Interaktionsstrukturen sowie die inhaltliche Neuartigkeit und Bewertung KI-generierter Inhalte. Ein Vergleich mit der menschlich geprägten Plattform Reddit zeigt, dass KI-Agenten in den meisten untersuchten Themenbereichen weniger neuartige Inhalte generieren. Gleichzeitig erhalten neuartige Beiträge auf Moltbook tendenziell weniger positive Bewertungen.&nbsp;</p><p>Aufbauend auf diesen Erkenntnissen entwickeln die Autoren eine Forschungsagenda, die zentrale Fragestellungen zur Wertschöpfung, Governance, Plattformgestaltung sowie zur Rolle von Wissen, Identität und Vertrauen in zukünftigen KI-Agenten-Ökosystemen adressiert. Damit leistet die Studie einen Beitrag zum Verständnis von <i>Agentic Information Systems</i> und der zunehmenden Bedeutung autonomer KI-Agenten in digitalen Plattformökosystemen.</p><p><strong>Der vollständige Beitrag ist in der </strong><a class="decorated-link" href="https://aisel.aisnet.org/icis2026/contheme/contheme/13/?utm_source=chatgpt.com"><strong>AIS eLibrary verfügbar</strong></a><strong>.</strong></p><h3>Wir freuen uns auf die ICIS 2026!</h3><p>Wir gratulieren allen beteiligten Autorinnen und Autoren herzlich zur erfolgreichen Annahme ihrer Beiträge und bedanken uns bei unseren Forschungspartnerinnen und -partnern für die gelungene Zusammenarbeit. Wir freuen uns darauf, unsere Forschungsergebnisse im Dezember in Lissabon vorzustellen und mit der internationalen Forschungsgemeinschaft zu diskutieren.</p><p>Weitere Informationen zur Konferenz findet ihr auf der <a class="decorated-link" href="https://icis2026.aisconferences.org/?utm_source=chatgpt.com">offiziellen Webseite der ICIS 2026</a>.</p>]]></content:encoded><category>Research</category><pubDate>Mon, 19 Oct 2026 15:37:07 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/f6fd00a6-84fc-4da8-9159-efc478234f8b.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Dean’s Award für SOFTEC-Masterprojekt „TopGun“ zum KI-gestützten Flugfunktraining</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25735</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25735</guid><description>Generative KI trifft Pilotenausbildung: Faiza Azizi, Tim Schroer und Silas Soschinski gewinnen mit ihrem Flugfunksimulator „TopGun“ den Dean’s Award für das Sommersemester 2026.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Generative KI trifft Pilotenausbildung: Faiza Azizi, Tim Schroer und Silas Soschinski gewinnen mit ihrem Flugfunksimulator „TopGun“ den Dean’s Award für das Sommersemester 2026.</p><p>Wir freuen uns sehr, dass die Studierenden Faiza Azizi, Tim Schroer und Silas Soschinski mit ihrem von uns betreuten Masterprojekt „TopGun – Flugfunksimulator“ den <strong>Dean’s Award – Best Information Systems Student Project Summer Term 2026</strong> gewonnen haben. In einer sehr knappen Applausometer-Abstimmung (82.4 dB vs 81.8 dB) überzeugte das SOFTEC-Team die Studierenden mit seinem Projekt zum KI-gestützten Flugfunktraining.</p><p>Im Rahmen ihres Projekts beschäftigten sich die Studierenden mit der Frage, wie generative Künstliche Intelligenz das Training der Kommunikation zwischen Piloten und Fluglotsen unterstützen kann. Ziel war es, realitätsnahe Übungsszenarien zu schaffen, in denen angehende Piloten den Flugfunk mit einem virtuellen Fluglotsen trainieren können.</p><p>Dafür entwickelte die Gruppe einen funktionsfähigen Prototyp mit dynamischer Funkkommunikation. Unterschiedliche Akzente und gezielt eingebaute unerwartete Situationen, etwa ein falsches Rufzeichen, sollen die Aufmerksamkeit der Trainierenden fordern und sie für mögliche Missverständnisse sensibilisieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nachbereitung: Der Simulator bewertet die Kommunikation und gibt individuelles Feedback zu Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten anhand konkreter Situationen aus dem Übungsverlauf. Die Studierenden fundierten ihr Konzept durch eine systematische Literaturrecherche und holten in Interviews mit Piloten erste Rückmeldungen zum Prototyp ein.</p><p>Die Preisvergabe fand am <strong>14. Oktober 2026</strong> im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“ statt. Für die Dean’s Awards schlagen die Lehrstühle zunächst ihre besten studentischen Projekte vor. Nach einer internen Abstimmung erhalten die ausgewählten Gruppen die Gelegenheit, ihre Projekte in der Vorlesung zu präsentieren. Anschließend entscheiden die Studierenden per Applaus über den Gewinner. <a href="https://www.ris.uni-due.de/en/about-us/team/details/hannes-rothe/">Prof. Rothe</a> überreichte die Auszeichnung im Auftrag des Dekans.</p><p>Wir gratulieren Faiza Azizi, Tim Schroer und Silas Soschinski herzlich zu dieser Auszeichnung. Wir sind stolz auf die Gruppe und freuen uns mit ihr über den Erfolg! Ebenso gratulieren wir der Gruppe vom Lehrstuhl von <a href="https://www.ris.uni-due.de/en/about-us/team/professors/frederik-ahlemann/">Prof. Ahlemann</a> zu ihrem Projekt “Drift” und dem gelungenen Auftritt im Finale.</p><p>Verlinkt findet ihr das Video zum Projekt.</p>]]></content:encoded><category>Awards</category><category>Students</category><pubDate>Fri, 16 Oct 2026 11:42:54 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de//fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/Deans_Award_TopGun.mp4" length ="49634848" type="" /><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/image__1_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>EWI Auftaktveranstaltung findet am 14.10.2026 - 14 Uhr - im R14 statt</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25709</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25709</guid><description>Konstituierende Sitzung: Die erste Sitzung wird am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, ab 14:00 Uhr c.t. im Hörsaalzentrum R14 R00 A04 stattfinden. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der Dean&#039;s Award des Fachbereichs Wirtschaftsinformatik für das Sommersemester 2026 verliehen. 
Im Rahmen der...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Konstituierende Sitzung: Die erste Sitzung wird am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, ab 14:00 Uhr c.t. im Hörsaalzentrum R14 R00 A04 stattfinden. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der Dean's Award des Fachbereichs Wirtschaftsinformatik für das Sommersemester 2026 verliehen. 
Im Rahmen der...</p><p><strong>Konstituierende Sitzung: </strong>Die erste Sitzung wird am <strong>Mittwoch</strong>, den <strong>14. Oktober 2026, ab 14:00 Uhr c.t. </strong>im Hörsaalzentrum <strong>R14 R00 A04 </strong>stattfinden. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der<strong> Dean's Award</strong> des Fachbereichs Wirtschaftsinformatik für das Sommersemester 2026 verliehen.&nbsp;</p><p>Im Rahmen der Dean’s Awards der Wirtschaftsinformatik werden herausragende studentische Projektarbeiten Bachelor / Master ausgezeichnet. Ziel ist es, innovative, fachlich überzeugende und gesellschaftliche relevante Projekte sichtbar zu machen und gemeinsam auszuzeichnen.</p><p><strong>Die "virtuelle Sprechstunde" </strong>wird ab dem 21.10.26 stets <strong>mittwochs ab 14 Uhr per Zoom </strong>(Alle Informationen dazu finden Sie im EWI-Moodle-Raum) angeboten. Dort werden Herr Prof. Eicker und Herr Dr. Strobel jeweils die Vorlesungseinheit der Vorwoche noch einmal zusammenfassen, und dann Fragen beantworten. Weitere Details zum Modus Operandi werden in der Auftaktveranstaltung erläutert.</p><p><strong>Einschreibung: </strong>Den <strong>Einschreibeschlüssel</strong> für den Moodle-Raum finden Sie unter (https://softec.ris.uni-due.de/studium/lehrveranstaltungen/wintersemester-26-27/einfuehrung-in-die-wirtschaftsinformatik-vorlesung-17905/#material) und lautet “EWI-Eicker”. <strong>Bitte sehen Sie davon ab, diesen per E-Mail bei uns abzufragen!</strong></p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 02 Oct 2026 16:17:28 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/grafiken/SOFTEC-EWI-cover.jpg" length="0" type="image/jpg"></enclosure></item><item><title>Studienprojektthemen für das WS26/27 jetzt online</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/22912</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/22912</guid><description>Die Projektthemen für das Wintersemester 2026/2027 sind ab sofort auf unserer Seite verfügbar. Ihr könnt Euch über das Online-Bewerbungsformular bis zum 14.10.2026 (23:59 Uhr) bewerben.
In diesem Semester bieten wir wieder spannende Studienprojekte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI),...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Projektthemen für das Wintersemester 2026/2027 sind ab sofort auf unserer Seite verfügbar. Ihr könnt Euch über das Online-Bewerbungsformular bis zum 14.10.2026 (23:59 Uhr) bewerben.
In diesem Semester bieten wir wieder spannende Studienprojekte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI),...</p><p>Die Projektthemen für das Wintersemester 2026/2027 sind ab sofort auf <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/studium/studienprojekte/studienprojekte-ws26-27/">unserer Seite</a> verfügbar. Ihr könnt Euch über das Online-Bewerbungsformular<strong> bis zum 14.10.2026 (23:59 Uhr)</strong> bewerben.</p><p>In diesem Semester bieten wir wieder spannende Studienprojekte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), insbesondere <strong>generative AI</strong> und<strong> physical AI</strong> an. Unser vielfältiges Projektangebot umfasst Themen wie die Entwicklung von LLM-basierten digitale Assistenten als Lernunterstützung, zur KI-gestützten Assistenz für blinde und sehbehinderte Menschen im ÖPNV oder auf dem Bereich der generativen Agenten wie mit Hilfe dieser Echtweltszenarien wie die Simulation der Flugverkehrskommunikation für die Ausbildung von Fluglotsen abgebildet werden können. Darüber hinaus bieten wir zwei Projekte zum Thema Embodied Generative AI im spannenden Forschungsfeld zwischen KI und Robotik.</p><p>Wir freuen uns auf Eure Bewerbung und die Zusammenarbeit mit Euch in unseren Studienprojekten.</p><p>Euer SOFTEC-Team</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 01 Oct 2026 16:20:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/Studienprojekte/Bilder/Studienprojekte-WS2223.jpg" length="0" type="image/jpg"></enclosure></item><item><title>SOFTEC erhält Best Paper Award Runner-up auf der WI 2026</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25664</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25664</guid><description>Wir freuen uns, einen besonderen Erfolg von der 21. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2026) vermelden zu dürfen: Der Beitrag „Beyond Baywatch: Designing AI-based Water Rescue Systems“ von Jan Laufer, Leonardo Banh und Gero Strobel wurde mit dem Best Paper Award Runner-up...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, einen besonderen Erfolg von der 21. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2026) vermelden zu dürfen: Der Beitrag „Beyond Baywatch: Designing AI-based Water Rescue Systems“ von Jan Laufer, Leonardo Banh und Gero Strobel wurde mit dem Best Paper Award Runner-up...</p><p>Wir freuen uns, einen besonderen Erfolg von der <strong>21. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2026)</strong> vermelden zu dürfen: Der Beitrag <strong>„Beyond Baywatch: Designing AI-based Water Rescue Systems“</strong> von <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/jan-laufer/"><strong>Jan Laufer</strong></a><strong>, </strong><a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/"><strong>Leonardo Banh</strong></a><strong> und </strong><a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><strong>Gero Strobel</strong></a> wurde mit dem <strong>Best Paper Award Runner-up</strong> ausgezeichnet. Das Programmkomitee der WI 2026 wählte den Beitrag hierfür aus allen angenommenen Einreichungen der Konferenz aus.</p><p>Die WI 2026 fand vom <strong>7. bis 10. September 2026 an der Johannes Kepler Universität Linz in Österreich</strong> statt. Unter dem Leitthema <strong>„Socio-technical Systems in the Age of AI“</strong> brachte die Konferenz Forschende und Praktiker*innen aus der Wirtschaftsinformatik zusammen. Der SOFTEC-Lehrstuhl war in diesem Jahr mit insgesamt <strong>fünf angenommenen Beiträgen</strong> vertreten, darunter drei Full Paper, ein Beitrag im WI Student Track sowie ein Short Paper. Über die angenommenen Arbeiten und ihre thematische Vielfalt haben wir bereits in unserem <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/news/news/softec-mit-fuenf-beitraegen-auf-der-wi-2026-in-linz-vertreten-25587/"><strong>vorherigen Beitrag zur WI 2026</strong></a> ausführlich berichtet.</p><h3>Auszeichnung für Forschung zu KI-basierter Wasserrettung</h3><p>Im nun ausgezeichneten Full Paper entwickeln Jan Laufer, Leonardo Banh und Gero Strobel Gestaltungswissen für den Einsatz KI-basierter Systeme in der Wasserrettung. Ausgangspunkt sind die besonderen Herausforderungen von Rettungseinsätzen auf und unter Wasser: eingeschränkte Sichtverhältnisse, dynamische Strömungen, hoher Zeitdruck und begrenzte personelle Ressourcen stellen Einsatzkräfte vor erhebliche Anforderungen. Gleichzeitig bieten Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz sowie autonome Drohnen und Robotersysteme neue Möglichkeiten, Rettungskräfte bei der Lageerfassung, Suche und Durchführung von Einsätzen zu unterstützen.</p><p>Auf Grundlage eines <strong>Design-Science-Research-Ansatzes</strong> führten die Autoren zunächst zehn Interviews mit erfahrenen Einsatzkräften verschiedener deutscher Wasserrettungsorganisationen durch. Daraus leiteten sie <strong>drei übergeordnete Anforderungen und acht Gestaltungsprinzipien</strong> für KI-basierte Wasserrettungssysteme ab. Im Zentrum stehen eine zuverlässige Wahrnehmung dynamischer Einsatzumgebungen, eine stresssensitive Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI sowie die kontinuierliche Unterstützung über den gesamten Rettungseinsatz hinweg. Die Gestaltungsprinzipien wurden anschließend mit acht weiteren Domänenexpert*innen anhand praxisnaher Szenarien evaluiert.</p><p>Dabei betrachtet die Arbeit KI nicht ausschließlich als softwarebasiertes Assistenzsystem. Vielmehr konzeptualisiert sie KI-basierte Wasserrettungssysteme als <strong>verkörperte, autonome Agenten</strong>, etwa in Form von Drohnen oder Robotern, die ihre Umgebung wahrnehmen, Situationen einschätzen und physisch handeln können. Gleichzeitig betont der Beitrag die Bedeutung menschlicher Entscheidungshoheit, nachvollziehbarer Systementscheidungen und klarer Verantwortungsstrukturen in sicherheitskritischen Einsatzsituationen.</p><p>Die Auszeichnung als <strong>Best Paper Award Runner-up</strong> unterstreicht die wissenschaftliche Relevanz dieser Verbindung von <strong>Embodied AI, Design Science und sicherheitskritischen Informationssystemen</strong> und stellt für uns einen besonderen Abschluss der WI 2026 dar.</p><p>Wir gratulieren Jan Laufer, Leonardo Banh und Gero Strobel herzlich zu dieser Auszeichnung und bedanken uns bei den Organisator*innen sowie dem Programmkomitee der WI 2026 für die gelungene Konferenz und den fachlichen Austausch in Linz.</p>]]></content:encoded><category>Awards</category><category>Research</category><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 12:43:36 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/IMG_1258.jpg" length="0" type="image/jpg"></enclosure></item><item><title>Humanoide Robotik in Lehre und Forschung am SOFTEC Lehrstuhl</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25610</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25610</guid><description>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der humanoide Roboter Unitree R1 EDU 2 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) aktiv in der Lehre, in Forschungsarbeiten und in studentischen Projekten eingesetzt wird. Insbesondere Studierende erhalten die Möglichkeit,...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der humanoide Roboter Unitree R1 EDU 2 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) aktiv in der Lehre, in Forschungsarbeiten und in studentischen Projekten eingesetzt wird. Insbesondere Studierende erhalten die Möglichkeit,...</p><p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der humanoide Roboter <strong>Unitree R1 EDU 2</strong> am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) aktiv in der Lehre, in Forschungsarbeiten und in studentischen Projekten eingesetzt wird. Insbesondere Studierende erhalten die Möglichkeit, moderne Ansätze der Künstlichen Intelligenz direkt auf einem physischen Robotersystem zu entwickeln, zu erproben und wissenschaftlich zu untersuchen.</p><p>Die Forschungs- und Lehrplattform ist ein zentraler Bestandteil unseres seit Anfang 2026 laufenden Projekts <strong>„</strong><a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/forschung/forschungsprojekte/embodied-intelligence-die-naechste-ai-generation-fuer-studierende-greifbar-machen/"><strong>Embodied Intelligence – Die nächste AI-Generation für Studierende greifbar machen</strong></a><strong>“</strong>. Das Projekt verbindet generative Künstliche Intelligenz mit physischer Robotik und verfolgt das Ziel, abstrakte KI-Konzepte in praxisnahen Lehr-Lern-Formaten erfahrbar zu machen. Studierende entwickeln eigenständig Prototypen, bearbeiten gesellschaftlich relevante Fragestellungen und werden dabei durch Lehrende, Forschende und externe Expert begleitet.</p><p>Der Unitree R1 EDU 2 eröffnet dafür vielfältige technische und methodische Möglichkeiten. Die humanoide Plattform verfügt über offene Steuerungsschnittstellen für Gelenke und Sensorik und unterstützt die Entwicklung eigener Anwendungen. Dadurch können Studierende beispielsweise untersuchen, wie ein Roboter seine Umgebung wahrnimmt, menschliche Anweisungen verarbeitet, Handlungen plant und diese in der physischen Welt ausführt. Die Plattform schafft somit eine direkte Verbindung zwischen generativer KI, Agentic Information Systems, Mensch-Roboter-Interaktion und Embodied AI.</p><p>Der Roboter steht Studierenden im Rahmen von <strong>Lehrveranstaltungen, Seminararbeiten, Studienprojekten, Abschlussarbeiten und Tätigkeiten als studentische Hilfskraft</strong> zur Verfügung. Damit möchten wir ihnen nicht nur Einblicke in aktuelle Entwicklungen der humanoiden Robotik ermöglichen, sondern sie aktiv an der Konzeption und Umsetzung eigener Forschungs- und Entwicklungsprojekte beteiligen. Der R1 wird zugleich als Forschungsplattform genutzt, um neue Formen der Interaktion zwischen Menschen, KI-Systemen und physischen Agenten zu untersuchen.</p><p>Das von <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><strong>Dr. Gero Strobel</strong></a>und <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/jan-laufer/"><strong>Jan Laufer</strong></a> verantwortete Projekt gehört zur Förderkohorte 2026 des universitätsinternen Programms <strong>„Lehr-Lern-Innovationen an der UDE“</strong>. Es wird in der Förderlinie „Lehre BNE“ unterstützt. Das Programm fördert innovative Lehrkonzepte, die neue Technologien und zukunftsrelevante Themen dauerhaft in Studium und Lehre integrieren.</p><p>Unser besonderer Dank gilt dem Team von <a href="https://www.mybotshop.de/"><strong>MYBOTSHOP.DE</strong></a>, das die Anschaffung des Unitree R1 EDU 2 als Partner ermöglicht hat. Ebenso bedanken wir uns beim Zentrum für Hochschulqualitätsentwicklung der Universität Duisburg-Essen für die Förderung unseres Lehr-Lern-Projekts.</p><p>Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Studierenden weitere Anwendungen für humanoide Robotik und Embodied Intelligence zu entwickeln und die nächste Generation intelligenter Systeme am SOFTEC aktiv mitzugestalten.</p>]]></content:encoded><category>Research</category><category>Students</category><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:10:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/csm_a30234ec-86db-41a6-9f42-a8d233c5710d_e0a17060fc.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC veröffentlicht Beitrag in Business &amp;amp; Information Systems Engineering</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25560</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25560</guid><description>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Beitrag „Designing Generative AI-Based Agents to Empower Collaborative Self-Learning in Higher Education“ von Leonardo Banh, Florian Holldack und Gero Strobel in der Fachzeitschrift Business &amp;amp; Information Systems Engineering (BISE) veröffentlicht...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Beitrag „Designing Generative AI-Based Agents to Empower Collaborative Self-Learning in Higher Education“ von Leonardo Banh, Florian Holldack und Gero Strobel in der Fachzeitschrift Business &amp; Information Systems Engineering (BISE) veröffentlicht...</p><p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Beitrag „<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s12599-026-01012-1">Designing Generative AI-Based Agents to Empower Collaborative Self-Learning in Higher Education</a>“ von <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a>, <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/florian-holldack/">Florian Holldack</a> und <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> in der Fachzeitschrift <i>Business &amp; Information Systems Engineering (BISE)</i> veröffentlicht wurde.</p><p>Der Beitrag untersucht, wie generative KI-basierte Agenten gestaltet werden sollen, um Studierende in selbstgesteuerten Lernphasen wirksam zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie solche Systeme nicht nur personalisierte Lernunterstützung bereitstellen, sondern zugleich Motivation, Reflexion und kritisches Denken fördern können. Damit adressiert die Studie eine zentrale Herausforderung aktueller KI-gestützter Lernsysteme: Viele Anwendungen bieten zwar technische Unterstützung, sind jedoch nur begrenzt in pädagogischen Theorien verankert.<br>Methodisch folgt die Arbeit einem mehrzyklischen Design-Science-Research-Ansatz. Auf Basis qualitativer Interviews mit Studierenden, einer systematischen Literaturanalyse, Expert*inneninterviews sowie einer empirischen Nutzerstudie leitet der Beitrag konkrete Gestaltungsempfehlungen für GenAI-basierte Lernagenten ab. Das resultierende Designwissen umfasst drei Meta-Requirements, neun Design Principles und 21 Design Features, die in einem prototypischen Lernagenten für einen universitären Kurs instanziiert und evaluiert wurden.<br>Die Ergebnisse zeigen, wie GenAI-basierte Agenten als kollaborative Lernpartner gestaltet werden können, die Studierende beim Auswählen von Lernressourcen, beim Setzen und Überwachen von Lernzielen, bei reflektierenden Dialogen sowie durch konstruktives Feedback unterstützen. Der Beitrag verdeutlicht zugleich, dass solche Systeme kritisches Denken nicht ersetzen, sondern gezielt ergänzen sollen.<br>Die Veröffentlichung steht in engem Zusammenhang mit unserem Projekt <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/forschung/forschungsprojekte/luki-lernunterstuetzung-durch-ki/"><strong>LuKI – Lernunterstützung durch KI</strong></a>. In LuKI entwickeln wir eine KI-gestützte Lernplattform, die Studierende besonders beim Übergang von der Schule ins Studium unterstützt. Im Zentrum steht ein generativer KI-Lernassistent, der auf geprüften Lehrmaterialien basiert, sich an individuelle Lernbedarfe anpasst und interaktiv durch Studieninhalte führt. Ergänzend entstehen Werkzeuge wie Lernkarten, Quizze und automatisch generierte Übungsaufgaben.<br>Damit verbindet der Beitrag die wissenschaftliche Fundierung generativer KI-basierter Lernagenten mit der praktischen Weiterentwicklung digitaler Lehr- und Lernangebote an der Universität Duisburg-Essen. Während die Publikation übertragbares Designwissen für GenAI-basierte Lernagenten bereitstellt, schafft LuKI den Rahmen, diese Erkenntnisse in einer konkreten Lernplattform weiterzuentwickeln, in Lehrveranstaltungen zu erproben und perspektivisch in bestehende universitäre Systeme wie Moodle zu integrieren.</p><p><br>Mit der Veröffentlichung in <i>Business &amp; Information Systems Engineering</i> leistet SOFTEC einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über die pädagogisch fundierte Integration generativer KI in die Hochschulbildung und zur Gestaltung zukünftiger agentischer Informationssysteme im Bildungskontext. Zugleich stärkt die Arbeit die wissenschaftliche Grundlage des LuKI-Projekts und zeigt, wie Forschung zu Generativer KI unmittelbar in innovative Lehr- und Lerninfrastrukturen überführt werden kann. Die „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ (StIL) engagiert sich seit 2021 bundesweit für Innovationen in Studium und Lehre. Dafür fördert sie Projekte an einzelnen Hochschulen oder Verbundvorhaben. Zudem schafft die Stiftung Vernetzungsangebote für Gestalter der Lehre, stärkt den Wissenstransfer und fördert den Austausch über Projektergebnisse, Erfolge und Herausforderungen. Sämtliche Mittel dieser neuen Wissenschaftsinstitution werden von Bund und Ländern zur Verfügung gestellt.<br>Wir gratulieren Leonardo Banh, Florian Holldack und Gero Strobel herzlich zur Veröffentlichung und freuen uns über die Sichtbarkeit unserer Forschung im Bereich Generative KI, digitale Bildung und agentische Informationssysteme.</p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:26:49 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/ChatGPT_Image_29._Juni_2026__17_29_08.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25536</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25536</guid><description>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten
Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 2. bis 4....</description><content:encoded><![CDATA[<p>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten
Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 2. bis 4....</p><p><strong>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten</strong></p><p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem <a href="https://www.neurois.org/neurois-retreat-2026/">NeuroIS Retreat 2026</a> vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 2. bis 4. Juni 2026 in Wien, Österreich statt. Sie gilt als zentrale Plattform für die interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Wirtschaftsinformatik.</p><p>Der erste Beitrag <strong>“</strong><a href="https://researchgate.net/publication/405147059_Beyond_Productivity_Cognitive_and_Neurophysiological_Implications_of_Generative_AI_in_Knowledge_Work?_tp=eyJjb250ZXh0Ijp7InBhZ2UiOiJwcm9maWxlIiwicHJldmlvdXNQYWdlIjpudWxsLCJwb3NpdGlvbiI6InBhZ2VDb250ZW50In19"><strong>Beyond Productivity: Cognitive and Neurophysiological Implications of Generative AI in Knowledge Work</strong></a><strong>”</strong> von <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a>, Ellen Lachmann und <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> untersucht die kognitiven und neurophysiologischen Implikationen der Nutzung generativer künstlicher Intelligenz (GenAI) in der Wissensarbeit. Im Rahmen einer systematischen Literaturanalyse wurden 39 empirische Studien analysiert und zehn konzeptuelle Cluster identifiziert, welche kognitive, affektive und soziale Effekte der GenAI-Nutzung abbilden. Darüber hinaus analysiert der Beitrag, wie diese Effekte in bisherigen Studien operationalisiert und gemessen werden. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass bisherige Forschung insbesondere kurzfristige und aufgabenbezogene Effekte betrachtet, während längerfristige sowie soziale und relationale Implikationen der GenAI-Nutzung noch stärker untersucht werden sollten.</p><p>Der zweite Beitrag <strong>“</strong><a href="https://www.researchgate.net/publication/405146906_The_Neural_Recruiter_A_Research_Proposal_for_Evaluating_Human-GenAI_Dynamics_in_High-Stakes_Decision-Making"><strong>The Neural Recruiter: A Research Proposal for Evaluating Human-GenAI Dynamics in High-Stakes Decision-Making</strong></a><strong>”</strong> entstand in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). In dem Research Proposal von Thimo Schulz, <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a> und <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> wird ein Forschungsdesign vorgestellt, mit dem die neuronalen und kognitiven Effekte der GenAI-Nutzung in schwierigen Entscheidungssituationen untersucht werden sollen. Im Mittelpunkt steht ein Rekrutierungsszenario, in dem Teilnehmende zwischen ähnlich qualifizierten Bewerberprofilen entscheiden und dabei mit unterschiedlichen GenAI-Interaktionsstilen konfrontiert werden. Durch die Kombination von EEG, Eye-Tracking, Verhaltensdaten und Selbstauskünften soll untersucht werden, wie GenAI kognitive Kontrolle, Aufmerksamkeit, Systemvertrauen und wahrgenommene Verantwortlichkeit in High-Stakes-Entscheidungen beeinflusst.</p><p>Im Vorfeld des Retreats nahm <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a> zudem am EJIS Workshop zur Sonderausgabe <strong>“Neurophysiological Foundations and Effects of Contemporary Digital Technologies”</strong> teil und konnte dort aktuelle Perspektiven zur neurophysiologischen Forschung an gegenwärtigen digitalen Technologien diskutieren.</p><p>Wir bedanken uns bei den Konferenzorganisatoren für die gelungene Veranstaltung und freuen uns über die erneute Sichtbarkeit des SOFTEC-Lehrstuhls in der NeuroIS-Community.</p>]]></content:encoded><category>Research</category><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:35:29 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/IMG_1799.jpeg" length="0" type="image/jpeg"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit Beitrag zu KI-gestützten Assistenztechnologien für Blinde und Sehbehinderte auf der DESRIST 2026 vertreten</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25528</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25528</guid><description>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 21st International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026) angenommen wurde. Die DESRIST 2026 findet vom 08. bis...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 21st International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026) angenommen wurde. Die DESRIST 2026 findet vom 08. bis...</p><p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 21st International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026) angenommen wurde. Die DESRIST 2026 findet vom 08. bis 10. Juni 2026 in Münster statt und steht unter dem Leitthema „Design for Better Futures“.</p><p>Der angenommene Beitrag von <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/jan-laufer/">Jan Laufer</a>, <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a>, Thorsten Schoormann und <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> trägt den Titel:</p><p><strong>Designing Assistive Technologies for Blind and Visually Impaired: Problem Understanding and Design Objectives</strong></p><p>Der Beitrag untersucht, wie KI-gestützte Assistenztechnologien für blinde und sehbehinderte Menschen gestaltet werden sollten, um deren alltägliche Herausforderungen besser zu adressieren. Ausgangspunkt der Studie ist die Annahme, dass Behinderung nicht allein aus einer individuellen Beeinträchtigung entsteht, sondern wesentlich durch unzugängliche, fragmentierte und dynamisch veränderliche Umgebungen geprägt wird. Auf Basis des echeloned Design Science Research (eDSR)-Ansatzes wurden 25 semi-strukturierte Interviews mit blinden und sehbehinderten Personen durchgeführt. Die Ergebnisse verdichten den Problemraum in sieben miteinander verbundene Problemfelder, darunter Alltag, Wohlbefinden, öffentliche Interaktion, externe Abhängigkeiten, finanzielle Aspekte, Interaktion mit der Umgebung sowie bestehende Assistenzwerkzeuge. Darauf aufbauend leiten die Autoren zwei zentrale Design Objectives und 13 konkrete Design Requirements für zukünftige KI-gestützte Assistenztechnologien ab.</p><p>Die Studie leistet damit einen Beitrag zur inklusiven Gestaltung soziotechnischer Systeme und zeigt auf, dass zukünftige Assistenztechnologien nicht nur funktional leistungsfähig, sondern insbesondere integriert, zuverlässig und kontextsensitive gestaltet sein müssen. Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz, Generativer KI, Wearables und robotischer Assistenzsysteme liefert der Beitrag eine empirisch fundierte Grundlage für die Entwicklung nutzerzentrierter Technologien, die Autonomie, Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen unterstützen können.</p><p>Den Beitrag finden Sie hier: <a href="https://softec.ris.uni-due.de/en/forschung/veroeffentlichungen/publications/designing-assistive-technologies-for-blind-and-visually-impaired-problem-understanding-and-design-objectives-17690/">https://softec.ris.uni-due.de/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/designing-assistive-technologies-for-blind-and-visually-impaired-problem-understanding-and-design-objectives-17690/</a>&nbsp;</p><p>Wir gratulieren den Autoren herzlich zur Annahme des Beitrags und freuen uns über die Sichtbarkeit der SOFTEC-Forschung auf der DESRIST 2026. Die Präsentation des Beitrags bietet eine wertvolle Gelegenheit, die Forschung des Lehrstuhls im Bereich inklusiver KI-gestützter Assistenztechnologien mit der internationalen Design-Science-Community zu diskutieren.</p>]]></content:encoded><category>Research</category><pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:46:36 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/KI-Assistenzdesign_fuer_blinde_Menschen.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf der ECIS 2026 vertreten </title><link>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25522</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25522</guid><description>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass gleich zwei wissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) angenommen wurden. Die ECIS 2026 findet vom 15. bis 17. Juni 2026 in Mailand,...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass gleich zwei wissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) angenommen wurden. Die ECIS 2026 findet vom 15. bis 17. Juni 2026 in Mailand,...</p><p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass gleich zwei wissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) angenommen wurden. Die ECIS 2026 findet vom 15. bis 17. Juni 2026 in Mailand, Italien, statt und steht unter dem Leitthema „Reimagining Digital Technology for Business, Management, and Society“. Als eine der zentralen europäischen Konferenzen im Bereich der Wirtschaftsinformatik bietet die ECIS eine wichtige Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu aktuellen Entwicklungen digitaler Technologien in Wirtschaft, Management und Gesellschaft.&nbsp;</p><p>Der erste Beitrag „<a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/forschung/veroeffentlichungen/publications/greys-ainatomy-design-principles-for-generative-virtual-patients-17687/"><u>Grey’s A(I)natomy: Design Principles for Generative Virtual Patients</u></a>“ von <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/jan-laufer/"><u>Jan Laufer</u></a>, <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a>, <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/volker-strauss/"><u>Volker Strauß</u></a> und <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> wurde im Track „Health Information Technology“ angenommen. Die Studie adressiert eine zentrale Herausforderung in der medizinischen Ausbildung: Kommunikationstrainings mit menschlichen Schauspielpatientinnen und -patienten sind ressourcenintensiv und nicht immer skalierbar verfügbar. Der Beitrag zeigt, wie generative KI eingesetzt werden kann, um realistische, skalierbare und personalisierte virtuelle Patientinnen und Patienten für das Training ärztlicher Kommunikationskompetenzen zu gestalten. Auf Basis eines prototypischen Systems mit über 500 realistischen Patientenszenarien wurden die entwickelten Designprinzipien mit 39 Medizinstudierenden sowie praktizierenden Ärztinnen und Ärzten evaluiert. Damit leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung KI-gestützter Trainingssysteme in der medizinischen Ausbildung und zur digitalen Transformation des Gesundheitswesens.&nbsp;</p><p>Der zweite Beitrag „<a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/forschung/veroeffentlichungen/publications/mission-orchestration-governance-mechanisms-and-future-research-directions-in-digital-platform-ecosystems-17686/"><u>Mission: Orchestration – Governance Mechanisms and Future Research Directions in Digital Platform Ecosystems</u></a>“ von <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/robert-woroch/"><u>Robert Woroch</u></a>, Maximilian Schreieck, <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a> und <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="https://softec.ris.uni-due.de/en/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> wurde im Track „Platforms, Sourcing &amp; Governance in the Digital Age“ angenommen. Die Studie befasst sich mit Governance-Mechanismen in digitalen Plattformökosystemen. Eine zentrale Rolle für Wertschöpfung, Qualitätssicherung und Innovation kommt der Governance digitaler Plattformen zu, da Plattformbetreiber die Beiträge unabhängiger Komplementoren nicht über klassische hierarchische Steuerungsmechanismen koordinieren können. Auf Grundlage einer systematischen Literaturanalyse von 644 Publikationen entwickelt der Beitrag ein integratives Rahmenwerk und identifiziert drei zentrale Typen von Governance-Mechanismen: Anreize, Kontrolle und Boundary Resources. &nbsp;Im Rahmen einer Forschungsagenda gibt der Beitrag einen Ausblick darauf, wie neue technologische Entwicklungen wie algorithmische Governance, generative KI und agentische Systeme zukünftige Governance-Praktiken in digitalen Plattformökosystemen prägen werden.&nbsp;</p><p>Wir gratulieren den Autoren herzlich zu dieser erfolgreichen Annahme und freuen uns über die starke Präsenz unseres Lehrstuhls auf der ECIS 2026!&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Research</category><pubDate>Thu, 28 May 2026 14:11:05 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_ChatGPT_Image_27._Mai_2026__10_28_41_c519ab38b6.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item></channel></rss>
