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		<title>Chair of Information Systems and Software Engineering: Aktuelle Meldungen</title>
		<link>https://softec.ris.uni-due.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen für: Chair of Information Systems and Software Engineering, Universität Duisburg-Essen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2026 18:06:49 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Studienprojektthemen für das SS26 jetzt online!</title>
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			<description>Bewirb dich jetzt und gestalte aktiv spannende Studienprojekte in den Bereichen Generative KI, Agentic IS, Embodied Generative AI und Plattformökosysteme – von KI-Agenten als Teammitglieder in der Softwareentwicklung über Roboterhunde im Rettungseinsatz bis hin zur Visualisierung digitaler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Projektthemen für das Sommersemester 2026 sind ab sofort auf unserer Seite verfügbar. Ihr könnt Euch über das Online-Bewerbungsformular bis zum <strong>12.04.2026</strong> (23:59 Uhr) bewerben.</p>
<p>In diesem Semester bieten wir wieder spannende Studienprojekte in vier Themenbereichen an. Im Bereich <strong>Plattformökosysteme</strong> könnt Ihr digitale Plattformstrukturen in 3D visualisieren, Governance-Entscheidungen interaktiv explorieren oder eine empirisch fundierte Governance-Taxonomie für GenAI-Plattformen aufbauen. Im Schwerpunkt <strong>Agentic IS</strong> erforscht Ihr, wie KI-Agenten als Teammitglieder in der agilen Softwareentwicklung mitwirken, wie ein agentenbasierter Mietrechtsassistent rechtliche Beratung zugänglicher macht oder wie Multi-Agenten-Systeme komplexe Aufgaben koordiniert bewältigen. Im Forschungsfeld <strong>Embodied Generative AI</strong> arbeitet Ihr mit einem Roboterhund an Such- und Rettungsszenarien oder an einem Assistenzsystem für sehbehinderte Menschen – oder entwickelt ein Interaktionskonzept für einen humanoiden Roboter im Haushaltskontext. Im Bereich <strong>Generative KI</strong> erwarten Euch Projekte zu virtuellen Patienten für die medizinische Ausbildung, GenAI-basiertem Funktraining im Katastrophenschutz, simulierten Kommunikationspartnern in der Flugverkehrskontrolle, KI-gestützter Übersetzung behördlicher Dokumente in leichte Sprache sowie die Weiterentwicklung unseres digitalen Lernassistenten ProfessorGPT.</p>
<p>Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen und die Zusammenarbeit mit Euch in unseren Studienprojekten!</p>
<p>Hier geht es zu unseren Projekten!</p>
<p>Euer SOFTEC-Team</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 18:06:49 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Forschungserfolge am SOFTEC-Lehrstuhl zum Jahreswechsel</title>
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			<description>Zum Jahreswechsel 2025/2026 konnte der SOFTEC-Lehrstuhl mehrere  Forschungserfolge verzeichnen, die sich mit den tiefgreifenden Auswirkungen agentischer Informationssysteme und generativer Künstlicher Intelligenz auf Organisationen und Gesellschaft befassen.
In der renommierten Zeitschrift...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel 2025/2026 konnte der SOFTEC-Lehrstuhl mehrere &nbsp;Forschungserfolge verzeichnen, die sich mit den tiefgreifenden Auswirkungen agentischer Informationssysteme und generativer Künstlicher Intelligenz auf Organisationen und Gesellschaft befassen.</p>
<p>In der renommierten Zeitschrift <i>Electronic Markets</i> (Jg. 36, 2026) veröffentlichen <strong>Florian Holldack, Leonardo Banh und Gero Strobel</strong> einen konzeptionellen Grundlagenartikel zum Thema <i>Agentic Information Systems</i>. Der Beitrag beschreibt einen Paradigmenwechsel in der Informationssystemforschung: Während klassische IS primär reaktiv agierten, übernehmen agentische IS zunehmend autonome Entscheidungsfindung, handeln in unstrukturierten Umgebungen und delegieren sogar Aufgaben an Menschen. Die Autoren systematisieren zentrale Merkmale agentischer IS, identifizieren archetypische Ausprägungen und diskutieren neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion sowie deren sozio-technische Chancen und Risiken. Dies ist insbesondere im Zeitalter (generativer) künstlicher Intelligenz und KI-Agenten von Relevanz für Forschung und Praxis.</p>
<p>Auch auf internationaler Konferenzebene war der Lehrstuhl präsent: Auf der <strong>46th International Conference on Information Systems (ICIS 2025)</strong> in Nashville, Tennessee, USA stellten <strong>Florian Holldack, Leonardo Banh und Gero Strobel</strong> ihr Paper <i>“Synthetic Conversations, Real Insights: Towards Realistic User Simulations with Generative Agents”</i> vor. Die Studie zeigt, wie generative Agenten auf Basis großer Sprachmodelle realistische Nutzersimulationen für die Evaluation dialogbasierter Empfehlungssysteme ermöglichen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass solche Agenten menschliche Bewertungen auf aggregierter Ebene gut approximieren können und damit eine skalierbare Alternative zu klassischen, aufwendigen Nutzerstudien darstellen.</p>
<p>Zuletzt folgte ein weiterer Forschungserfolg zum Jahresbeginn auf der <strong>59th Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS 2026)</strong>. Das Paper <i>“Hiring Tomorrow’s Talents: How Generative Artificial Intelligence Transforms Human Resources Recruitment”</i> von <strong>Leonardo Banh, Alexander Rex, Gero Strobel und Nils Urbach</strong> untersucht den Einsatz generativer KI in der Personalrekrutierung. Basierend auf qualitativen Interviews entwickeln die Autoren ein theoretisches Modell, das aufzeigt, wie generative KI Recruiter im Arbeitsalltag unterstützt, Prozesse transformiert und zugleich neue organisatorische und ethische Herausforderungen mit sich bringt. Der Beitrag wurde am 6. Januar 2026 von unseren Forschungspartnern und Co-Autoren der Frankfurt UAS/Fraunhofer FIT in Hawaii präsentiert.</p>
<p>Wir freuen uns über die Erfolge unserer Mitarbeiter, welche die internationale Sichtbarkeit des SOFTEC-Lehrstuhls stärkt und bedanken uns herzlich bei allen Forschungspartnern, Editoren und Begutachtern und Konferenzveranstaltern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 23:25:47 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SOFTEC mit Beitrag zur GenAI-Nutzersimulation auf ICIS 2025 vertreten</title>
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			<description>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass Florian Holldack, Leonardo Banh und Gero Strobel mit ihrem Beitrag „Synthetic Conversations, Real Insights: Towards Realistic User Simulations with Generative Agents“ auf der ICIS 2025 angenommen wurde. Die International Conference on Information Systems...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass Florian Holldack, Leonardo Banh und Gero Strobel mit ihrem Beitrag <i>„</i><i>Synthetic Conversations, Real Insights: Towards Realistic User Simulations with Generative Agents</i><i>“</i> auf der ICIS 2025 angenommen wurde. Die International Conference on Information Systems (ICIS 2025) gilt als weltweit führende Konferenz im Bereich der Wirtschaftsinformatik und findet dieses Jahr in Nashville, Tennessee, USA statt. Der Beitrag wurde im Track IS Design, Development und Project Management publiziert.</p>
<p>Die Studie adressiert eine zentrale Herausforderung in der Forschung zu Conversational Recommender Systems (CRS): Klassische Nutzungsstudien sind kosten‑ und zeitintensiv, während bestehende Simulationen Nutzerinteraktionen nur unzureichend abbilden. Der Beitrag zeigt, wie generative, auf Large Language Models-basierenden Agenten, eingesetzt werden können, um Nutzersimulationen durchzuführen. In einem Experiment interagierten 200 generative Agenten sowie 50 menschliche Teilnehmende mit einem prototypischen CRS und wurden anschließend mittels standardisierter Fragebögen bewertet. Die Ergebnisse zeigen: Auf Makro‑Ebene verhalten sich die Agenten ähnlich wie menschliche Nutzer und liefern subjektive Bewertungen, die eine Alternative zu aufwendigen Studien darstellen können. Damit leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung von Methoden in der IS‑Forschung, insbesondere für nutzerzentrierte Entwürfe und Bewertungen soziotechnischer Systeme im Zeitalter generativer KI.</p>
<p>Den Beitrag finden Sie hier.</p>
<p><strong>Abstract</strong></p>
<p>The rise of generative AI and large language models (LLMs) has sparked interest in applying generative agents to simulate users in conversational recommender system (CRS) evaluations. While CRS rely on user perception for success, traditional user studies are costly and time-intensive. Existing simulation approaches lack interaction depth and user-centric evaluation. This study addresses these gaps by leveraging LLM-based generative agents to conduct scalable, subjective CRS assessments. We present a comparative study where 200 generative agents and 50 human participants interact with a prototypical agentic CRS and evaluate their experience using a structured questionnaire. Results indicate that generative agents approximate human-like behavior and subjective assessments at the macro-level, despite granular precision limitations, offering an alternative to traditional user studies. Our findings advance research on CRS evaluation by demonstrating how agentic simulations can support human-aligned assessments of socio-technical systems and open new avenues for applying Generative AI in user-centered decision support.</p>
<p>Wir gratulieren den Autoren herzlich zu dieser erfolgreichen Publikation und freuen uns über die starke Präsenz unseres Lehrstuhls auf der ICIS 2025!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 09:39:58 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SOFTEC beim Tag der Informatik 2025: Forschung zu Compassionate AI vorgestellt</title>
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			<description>Am 29. Oktober 2025 fand der Tag der Informatik der Fakultät für Informatik der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Fraunhofer IMS im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg statt. Unter dem Motto „Bits, Bots und Business – KI an der Schnittstelle von Forschung und Wirtschaft“ bot die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Oktober 2025 fand der Tag der Informatik der Fakultät für Informatik der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Fraunhofer IMS im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg statt. Unter dem Motto <i>„Bits, Bots und Business – KI an der Schnittstelle von Forschung und Wirtschaft“</i> bot die Veranstaltung ein vielfältiges Programm mit Panel Talks, Podiumsdiskussionen und einer interaktiven Poster Session. Über 30 Poster präsentierten aktuelle Forschungsprojekte der Lehrstühle der Fakultät – von abgeschlossenen Beiträgen bis hin zu <i>Research in Progress</i>.</p>
<p>Auch der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) war mit einem Beitrag vertreten. Jan Laufer, Leonardo Banh und Gero Strobel stellten ihre aktuelle Forschung zum Thema <i>“Towards True Feelings: A Design Theory for Compassionate AI”</i> vor.</p>
<p>Während heutige KI-Systeme häufig auf Effizienz und Objektivität ausgerichtet sind, verfolgt die Idee der <i>Compassionate AI</i> einen anderen Ansatz: Sie soll Leid erkennen und aktiv zur Linderung beitragen. Die vorgestellte Design-Theorie argumentiert, dass der Schritt von effizienzgetriebener zu wirklich mitfühlender KI kein bloßer technischer Fortschritt ist, sondern einen grundlegenden Perspektivwechsel im Systemdesign erfordert. Die Forschung fokussiert sich dabei auf den Bereich der <i>assistiven Technologien für blinde und sehbehinderte Menschen</i>. Diese Personengruppe erlebt vielfältige Formen von Leiden, von Wahrnehmungs- und Orientierungsproblemen über den Verlust von Unabhängigkeit bis hin zu sozialen und infrastrukturellen Barrieren. Zudem sind die individuellen Bedürfnisse stark unterschiedlich und hängen etwa vom Restsehvermögen, dem Zeitpunkt des Sehverlusts oder der jeweiligen Umgebung ab.</p>
<p>Generative KI eröffnet neue Möglichkeiten, bestehende Assistenztechnologien wie Apps (z. B. <i>Seeing AI</i>) oder Wearables (z. B. <i>Ray-Ban Meta Glasses</i>) gezielter weiterzuentwickeln. Doch häufig werden diese Systeme für den Massenmarkt konzipiert, ohne die spezifischen Bedürfnisse und Formen des Leidens blinder und sehbehinderter Menschen im Kern zu berücksichtigen. <i>Compassionate AI</i> könnte hier den notwendigen Paradigmenwechsel darstellen, um KI-Systeme wirklich menschenzentriert zu gestalten. Im Rahmen des Projekts wurden bereits 50 Interviews mit blinden und sehbehinderten Personen geführt, deren Auswertung derzeit läuft. Die Erkenntnisse sollen in die Entwicklung von Prototypen einfließen mit Blick auf zukünftige Anwendungen, in denen auch unser Roboterhund als potenzieller <i>Roboter-Blindenführhund</i> eine zentrale Rolle spielen könnte.</p>
<p>Wir sind gespannt, wohin diese Forschung führt, und danken den Organisatorinnen und Organisatoren des Tages der Informatik 2025 für die gelungene Veranstaltung!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studienprojektthemen für das WS25/26 jetzt online</title>
			<link>https://softec.ris.uni-due.de//news/aktuelle-meldung/studienprojektthemen-fuer-das-ws2526-jetzt-online-22912/?no_cache=1</link>
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			<description>Die Projektthemen für das Wintersemester 2022/2023 sind ab sofort auf unserer Seite verfügbar. Ihr könnt Euch über das Online-Bewerbungsformular bis zum 12.10.2025 (23:55 Uhr) bewerben.
In diesem Semester bieten wir wieder spannende Studienprojekte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Projektthemen für das Wintersemester 2022/2023 sind ab sofort auf unserer Seite verfügbar. Ihr könnt Euch über das Online-Bewerbungsformular<strong> bis zum 12.10.2025 (23:55 Uhr)</strong> bewerben.</p>
<p>In diesem Semester bieten wir wieder spannende Studienprojekte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), insbesondere <strong>generative AI</strong> und<strong> Large Language Models</strong> (LLMs) an. Unser vielfältiges Projektangebot umfasst Themen wie die Entwicklung von LLM-basierten digitale Assistenten als Lernunterstützung, zur Modellierung von Plattformökosystemen oder als Mietrechtsexperte. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf dem Bereich der <strong>generativen Agenten</strong> und wie mit Hilfe dieser Echtweltszenarien wie Krankenhäuser, agilen Teams in der Softwareentwicklung oder virtuelle Patienten für die medizinischen Ausbildung abgebildet werden können. Darüber hinaus bieten wir zwei Projekte zum Thema Embodied Generative AI im spannenden Forschungsfeld zwischen KI und Robotik.</p>
<p>Wir freuen uns auf Eure Bewerbung und die Zusammenarbeit mit Euch in unseren Studienprojekten.</p>
<p>Euer SOFTEC-Team</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 16:20:12 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SOFTEC erfolgreich auf der WI 2025 in Münster vertreten: Beitrag gewinnt Best Student Paper Award</title>
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			<description>Unser Lehrstuhl darf sich gleich dreifach freuen nach einer erfolgreichen Teilnahme an der 20. Internationalen Tagung der Wirtschaftsinformatik in Münster (13.09.-17.09.2025)! 
Zunächst gratulieren wir unserem ehemaligen Masterstudenten Ben Möllmann zu einer ganz besonderen Auszeichnung:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Lehrstuhl darf sich gleich dreifach freuen nach einer erfolgreichen Teilnahme an der 20. Internationalen Tagung der Wirtschaftsinformatik in Münster (13.09.-17.09.2025)!&nbsp;</p>
<p>Zunächst gratulieren wir unserem ehemaligen Masterstudenten Ben Möllmann zu einer ganz besonderen Auszeichnung: Seine Veröffentlichung „Trust Me, I'm a Tax Advisor: Influencing Factors for Adopting Generative AI Assistants in Tax Law“, welche zusammen durch Leonardo Banh, Jan Laufer und Gero Strobel betreut und umgesetzt wurde, ist mit dem <strong>Best Student Paper Award</strong> der WI 2025 ausgezeichnet! Der Preis wurde im feierlichen Rahmen des Konferenzdinners unter dem Motto <i>„The Great GatsWI“</i> verliehen.</p>
<p>Generative KI wird zunehmend im Steuerrecht eingesetzt, wo sich gesetzliche Rahmenbedingungen häufig ändern und präzise Informationen gefragt sind. Das Paper untersucht, wie Vertrauen als entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI wirkt. Mittels eines Mixed-Methods-Ansatzes zeigt die Studie, dass Faktoren wie <strong>Transparenz, Anthropomorphismus </strong>und das Einhalten sozialer Normen das Vertrauen von Nutzenden stärkt. Die Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig vertrauensbildende Maßnahmen beim Design von GenAI Anwendungen in hochregulierten Domänen sind.</p>
<p>Auch zwei weitere Beiträge unseres Lehrstuhls wurden auf der Konferenz angenommen und präsentiert:<br>Leo durfte sein Konferenz-Paper “<strong>Developing a Generative AI Maturity Model for Supporting the Organizational Adoption Journey</strong>” vorstellen.</p>
<p>Generative KI entfaltet ihr volles Potential erst dann, wenn Organisationen über nötige Fähigkeiten und Strukturen verfügen, um KI-Systeme systematisch zu implementieren und weiterzuentwickeln. Genau hier setzt Leos Beitrag an: Mit dem <i>Generative AI Maturity Model (GAI-MM)</i> hat er einen ersten Entwurf für ein Reifegradmodell entwickelt, das Unternehmen hilft, ihre GenKI-Fähigkeiten entlang zentraler Dimensionen wie Mensch, Prozesse, Technologie, Daten und Organisation zu bewerten.</p>
<p>Jan präsentierte seinen Beitrag “<strong>Bridging Mind and Matter: A Taxonomy of Embodied Generative AI</strong>”.</p>
<p>Während generative KI bislang vor allem als rein digitale Technologie betrachtet wurde, richtet sich der Fokus dieses Beitrags auf <i>Embodied Generative AI</i>, also auf KI-Systeme die körperlich handeln, wahrnehmen oder sich in physischen Umgebungen bewegen können. Jan entwickelt in seinem Beitrag eine fundierte Taxonomie von <i>embodied GenAI-Systemen</i>, die zentrale Merkmale und Dimensionen wie <strong>Sensorik, Aktorik, Autonomie, Interaktionsformen</strong> und <strong>Anwendungsbereiche</strong> systematisch strukturiert. Die Taxonomie bietet eine Grundlage für ein tiefergehendes Verständnis von <i>embodied GenAI </i>und ermöglicht deren Weiterentwicklung etwa im Kontext von Robotik.</p>
<p>Zudem agierte Gero als Track Chair und Session Chair für den Track “Generative AI: Shaping Human Collaboration, Organizations, and Societal Impact” und moderierte zwei gut-besuchte Sessions zu diesem hochaktuelle Forschungsthema.</p>
<p>Wir freuen uns über diese starke Präsenz auf einer der führenden Konferenzen für Wirtschaftsinformatik!</p>
<p>Neben allerlei fachlichen Höhepunkten war die WI 2025 auch Ort für Austausch und neue Perspektiven. Zum einen erhielt Leo die Gelegenheit seine Dissertation im Rahmen des <strong>Doctoral Consortiums </strong>vorzustellen und wertvolles Feedback durch erfahrene Mentoren zu erhalten. Zum anderen freuen wir uns besonders, dass Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Stefan Eicker uns nach Münster an seine <strong>Alma Mater</strong> begleitet hat.</p>
<p>Mit vielen neuen Impulsen, spannenden Diskussionen und auch ein bisschen Stolz blicken wir auf eine rundum gelungene WI 2025 zurück und bedanken uns bei den Organisatoren sowie unseren (akademischen) Partnern für die Zusammenarbeit und den Austausch!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückblick auf das UDE-Sommerfest 2025 - Wirtschaftsinformatik zum Anfassen beim SOFTEC-Lehrstuhl</title>
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			<description>Beim UDE-Sommerfest am 26. Juni 2025 war der SOFTEC-Lehrstuhl auf dem Campus Duisburg am Stand der Fakultät für Informatik vertreten. Das Team nutzte die Gelegenheit, aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen, Fragen zum Wirtschaftsinformatikstudium zu beantworten und mit zahlreichen Besucher:innen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Beim UDE-Sommerfest am 26. Juni 2025 war der SOFTEC-Lehrstuhl auf dem Campus Duisburg am Stand der Fakultät für Informatik vertreten. Das Team nutzte die Gelegenheit, aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen, Fragen zum Wirtschaftsinformatikstudium zu beantworten und mit zahlreichen Besucher:innen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p class="text-justify">Unser Stand zog ein vielfältiges Publikum an: Studierende, wissenschaftliche Mitarbeitende anderer Fachbereiche sowie viele Schülerinnen und Schüler, die auf der Suche nach dem passenden Studiengang waren. Auch die WDR-Lokalzeit stattete uns einen Besuch ab: wir konnten einen praxisnahen Einblick in die Inhalte und Möglichkeiten der Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg-Essen geben. Der Fernsehbeitrag der WDR Lokalzeit Duisburg ist online (ab Minute 17:30) zu finden.</p>
<p class="text-justify">Im Mittelpunkt stand unser Roboterhund Ben, der eindrucksvoll demonstrierte, wie wir am SOFTEC-Lehrstuhl an der Schnittstelle von Technologie, Mensch und Gesellschaft forschen. Anhand des Roboters stellten wir unser aktuelles Projekt zur verkörperten generativen KI (embodied GenAI) vor – also der Integration generativer KI in physische Systeme wie Roboter, Drohnen oder Fahrzeuge. Ziel ist es, intelligente, autonome und interaktive Agenten zu entwickeln, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch empathisch, kontextsensitiv und alltagsnah mit Menschen interagieren. So soll ein Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Individuen und Gemeinschaften geschaffen werden.</p>
<p class="text-justify">Besonders freuen wir uns über die großartige Zusammenarbeit in der Fakultät für Informatik. Durch den gemeinsamen Stand konnten Besucher:innen sich am Glücksrad kleine Preise sichern und sich bei unserer Fachschaft Informatik über Studieninhalte und den studentischen Alltag in der Wirtschaftsinformatik informieren. Infomaterialien zu Studium, Karrierewegen und Forschung ergänzten das Angebot.</p>
<p class="text-justify">Wir bedanken uns herzlich bei allen, die vorbeigeschaut, Fragen gestellt und mitgemacht haben. Wir freuen uns auf das nächste Mal!</p>
<p class="text-justify">Weitere Informationen zum UDE Sommerfest finden Sie unter:&nbsp;<br>https://www.uni-due.de/de/ude_sommerfest/</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:57:56 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2025 vertreten</title>
			<link>https://softec.ris.uni-due.de//news/aktuelle-meldung/softec-mit-zwei-beitraegen-auf-dem-neurois-retreat-2025-vertreten-24813/?no_cache=1</link>
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			<description>Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2025 vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 26. bis 28. Mai 2025 in Wien, Österreich statt. Sie gilt als zentrale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2025 vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 26. bis 28. Mai 2025 in Wien, Österreich statt. Sie gilt als zentrale Plattform für die interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Informationssystemen.</p>
<p>In den beiden Beiträgen beschäftigen sich Leonardo Banh, Fabian J. Stangl, Gero Strobel und René Riedl mit dem Einsatz von generativer künstlicher Intelligenz (GenAI) im Kontext der NeuroIS-Forschung:</p>
<p><strong>Exploring the NeuroIS Potential for Generative Artificial Intelligence: Findings from a Literature Review</strong></p>
<p><i>Abstract</i>: Generative Artificial Intelligence (GenAI) is transforming human-computer interaction, shaping behavior as well as cognitive and emotional processes. This paper explores how Neuro-Information Systems (NeuroIS) measurements can be applied to the study of GenAI, addressing their role in human-AI interaction. Through a literature review, we identify 21 papers using neurophysiological measurements, including autonomic nervous system (ANS) markers (e.g., eye-tracking), brain imaging (e.g., EEG), and multimodal approaches such as combining eye tracking and EEG. Our findings highlight main research themes, including cognitive offloading, trust, and decision-making biases in human interaction with GenAI. While research on this topic is becoming more prominent, neurophysiological investigations remain limited. We anticipate that measures of brain and ANS system activity, as well as hormone measures, will play an increasing role in future empirical research on GenAI. This study contributes to the advancement of NeuroIS by providing a structured foundation for better understanding the role of GenAI in this research field.</p>
<p><strong>The Role of Generative Artificial Intelligence in the NeuroIS Research Process: Applications and Opportunities</strong></p>
<p><i>Abstract</i>: Research in Neuro-Information Systems (NeuroIS) integrates neuroscience methods with Information Systems (IS) research to advance our understanding of human-technology interactions. As neurophysiological data collection methods evolve, the analysis of large and complex data sets remains a significant challenge. Generative Artificial Intelligence (GenAI) offers new opportunities for NeuroIS by improving data analysis, experimental design, and interpretation of neural patterns. This paper systematically reviews 56 studies applying GenAI in NeuroIS and identifies five main research themes: (1) GenAI for Autonomic Nervous System Measurements, (2) GenAI for Brain Research, (3) GenAI for General Applications, (4) GenAI for Genetics, and (5) GenAI for Multimodal Approaches. Our findings highlight how GenAI improves data interpretation, integration, and processing while streamlining the use of research methods. Overall, this review underscores the transformative potential of GenAI in NeuroIS, paving the way for scalable, precise, and dynamic research methodologies in the field.</p>
<p>Im Rahmen der Konferenz wurden die Forschungsbeiträge von unserem Mitarbeiter Leonardo Banh in der Präsentation “Exploring the Potential of Generative Artificial Intelligence for the NeuroIS Community” dem Fachpublikum vorgestellt. Zuvor konnte er beim Trainingskurs des NeuroIS Retreat Pre-Events teilnehmen und einen spannenden Perspektivenwechsel für die eigene Forschung erlangen. Wir bedanken uns bei den Konferenzorganisatoren für die gelungene Veranstaltung!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 May 2025 22:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Artikel im Information and Software Technology-Journal veröffentlicht</title>
			<link>https://softec.ris.uni-due.de//news/aktuelle-meldung/artikel-im-information-and-software-technology-journal-veroeffentlicht-24811/?no_cache=1</link>
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			<description>Wir freuen uns bekannt zu geben, dass Leonardo Banh, Florian Holldack und Gero Strobel erfolgreich den Forschungsbeitrag „Copiloting the Future: How Generative AI Transforms Software Engineering“ im Information and Software Technology Journal (VHB: B-Rank) veröffentlicht wurde.
Im Rahmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekannt zu geben, dass Leonardo Banh, Florian Holldack und Gero Strobel erfolgreich den Forschungsbeitrag <i>„</i><i>Copiloting the Future: How Generative AI Transforms Software Engineering</i><i>“ </i>im <i>Information and Software Technology </i>Journal (VHB: B-Rank)<i> </i>veröffentlicht wurde.</p>
<p>Im Rahmen der Veröffentlichung haben die Autoren das transformative Potenzial von generativer Künstlicher Intelligenz (GenAI) wie z. B. <i>ChatGPT</i> oder <i>GitHub</i> Copilot im Kontext der Softwareentwicklung untersucht. Ausgehend von einer qualitativen Studie mit 18 Expert:innen aus der Softwarebranche analysiert das Paper die Chancen und Herausforderungen, die mit der Integration von GenAI in bestehende Entwicklungsprozesse einhergehen.</p>
<p>Der Artikel kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://doi.org/10.1016/j.infsof.2025.107751&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 19:09:08 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Girls'Day 2025: Schülerinnen entfesseln die Power von Generativer KI</title>
			<link>https://softec.ris.uni-due.de//news/aktuelle-meldung/girlsday-2025-schuelerinnen-entfesseln-die-power-von-generativer-ki-24789/?no_cache=1</link>
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			<description>Am 03. April 2025 veranstaltete im Rahmen des bundesweiten Girls'Day der SOFTEC-Lehrstuhl als Vertreter der Wirtschaftsinformatik bereits zum zweiten Mal den Workshop “ChatGPT &amp; Co. - Erfolgreich die Power von Generativer KI entfesseln” für Schülerinnen der 8. und 9. Jahrgangsstufe in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 03. April 2025 veranstaltete im Rahmen des bundesweiten Girls'Day der SOFTEC-Lehrstuhl als Vertreter der Wirtschaftsinformatik bereits zum zweiten Mal den Workshop “<strong>ChatGPT &amp; Co. - Erfolgreich die Power von Generativer KI entfesseln</strong>” für Schülerinnen der 8. und 9. Jahrgangsstufe in Essen.&nbsp;</p>
<p>Leonardo Banh führte gemeinsam mit Florian Holldack und Jan Laufer durch die Veranstaltung und gab den Teilnehmerinnen einen ersten Einblick in das Studienfach Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg-Essen, sowie eine Einführung in Generative KI. Anschließend konnten die Schülerinnen ihre kreative Seite entfalten und spielerisch in einem “<strong>Prompt-A-Thon</strong>” die Chancen und Herausforderungen der KI-Technologie eigenständig erleben. Dabei präsentierten sie engagiert eindrucksvoll ihre kreativen Schöpfungen, von verzauberten Kurzgeschichten bis zu spannenden Produktideen. Ein abschließender Diskurs über die Learnings, Best-Practices aber auch Limitationen aktueller Generativer KI-Tools verdeutlichte die Relevanz des kritischen Auseinandersetzens mit Technologie für die Schülerinnen, insbesondere den bedachten Einsatz von KI und die Kontrolle der Ergebnisse.&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss gab es als überraschenden “Gastauftritt” eine kurze Demonstration unseres Roboterhundes Ben, welcher nicht nur die neugierigen Blicke der Schülerinnen auf dem Campus auf sich zog, und als Teil unserer Forschungsvorhaben die spannenden Facetten soziotechnischer Studien in der Zukunft der KI-Technologien und Robotik skizzierte.</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich bei Yasmin Taounza vom IIS-Lehrstuhl, welche uns als aktive Studentin beim Workshop mit ihren persönlichen Erfahrungen im WI-Studium unterstütze, sowie dem Team des zentralen Gleichstellungsbüros der UDE, das den Tag organisiert hat!</p>
<p>Mehr Informationen zum UDE Girls'Day finden Sie unter: https://www.uni-due.de/schuelerinnenprogramme/girlsday/&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 18:27:22 +0200</pubDate>
			
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