<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>{$domain.name.default}: Aktuelle Meldungen</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/</link><description>Aktuelle Meldungen für: {$domain.name.default}, Universität Duisburg-Essen</description><language>de</language><image><title>{$domain.name.default}: Aktuelle Meldungen</title><url>https://softec.ris.uni-due.de/_assets/668c50b535e01f6634188d2976d2bf4d/Images/ude-logo.png</url><link>https://softec.ris.uni-due.de/</link><description>Aktuelle Meldungen für: {$domain.name.default}, Universität Duisburg-Essen</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 12:17:42 +0200</lastBuildDate><item><title>SOFTEC an neuer COST Action ENDUeAI zu generativer KI in der Bildung beteiligt</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/softec-an-neuer-cost-action-endueai-zu-generativer-ki-in-der-bildung-beteiligt-25554/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25554</guid><description>Gero Strobel wirkt im vierjährigen europäischen Netzwerk mit und ist Teil des Management Committees</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gero Strobel wirkt im vierjährigen europäischen Netzwerk mit und ist Teil des Management Committees</p><p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass die <a href="https://www.cost.eu/">COST Action</a> „<a href="https://www.cost.eu/actions/CA25177/">European Network for Developing and Evaluating the Use of GenAI in Education</a>“ (ENDUeAI) angenommen wurde. Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) ist durch <a href="/team/gero-strobel/">Dr. Gero Strobel</a> an dem vierjährigen europäischen Netzwerk beteiligt, das 108 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 30 Ländern zusammenbringt. Darüber hinaus wird Gero Strobel Teil des Management Committees der COST Action sein und die strategische Weiterentwicklung des Netzwerks aktiv mitgestalten.&nbsp;</p><p>ENDUeAI widmet sich der Entwicklung und Evaluation des Einsatzes generativer künstlicher Intelligenz in Bildung und beruflicher Weiterbildung. Das Netzwerk bringt Forschende und Praxispartner aus den Bereichen künstliche Intelligenz, Bildungswissenschaft, Ethik, Politik und digitale Innovation zusammen. Ziel ist es, evidenzbasierte, ethisch fundierte und skalierbare Modelle für die Integration generativer KI in europäische Lern- und Bildungssysteme zu entwickeln.&nbsp;</p><p>Im Mittelpunkt der COST Action stehen zentrale Herausforderungen der GenAI-Nutzung in der Bildung. Dazu gehören die Bewertung geeigneter KI-Modelle und Anwendungen, Fragen der Erklärbarkeit und des mehrstufigen Schlussfolgerns, die Integration von GenAI in bestehende Lernplattformen, der Einsatz multimodaler KI-Systeme sowie Datenschutz, akademische Integrität und verantwortungsvolle Governance. ENDUeAI verfolgt dabei einen interdisziplinären und paneuropäischen Ansatz, um fragmentierte Einzelinitiativen zusammenzuführen und wissenschaftlich belastbare Grundlagen für die Nutzung generativer KI in Bildungskontexten zu schaffen.&nbsp;</p><p>Für SOFTEC bietet die Beteiligung an ENDUeAI eine wichtige Möglichkeit, die eigene Forschung zu generativer KI, Agentic Information Systems und verantwortungsvoller Mensch-KI-Interaktion in ein internationales Netzwerk einzubringen. Besonders relevant ist die Verbindung von technologischer Entwicklung, Evaluation und praktischer Implementierung in Bildungsorganisationen. Damit knüpft das Projekt unmittelbar an zentrale Forschungsschwerpunkte unseres Lehrstuhls an.&nbsp;</p><p>Wir gratulieren Gero Strobel herzlich zur erfolgreichen Beteiligung an der COST Action und zur Aufnahme in das Management Committee. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im europäischen Netzwerk und auf die gemeinsame Weiterentwicklung verantwortungsvoller, evidenzbasierter Ansätze für generative KI in Bildung und Weiterbildung.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Forschung</category><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:17:42 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/ChatGPT_Image_25._Juni_2026__11_44_38.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/softec-mit-zwei-beitraegen-auf-dem-neurois-retreat-2026-vertreten-25536/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25536</guid><description>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten
Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 2. bis 4....</description><content:encoded><![CDATA[<p>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten
Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 2. bis 4....</p><p><strong>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf dem NeuroIS Retreat 2026 vertreten</strong></p><p>Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen auf dem <a href="https://www.neurois.org/neurois-retreat-2026/">NeuroIS Retreat 2026</a> vertreten ist. Die Veranstaltung fand vom 2. bis 4. Juni 2026 in Wien, Österreich statt. Sie gilt als zentrale Plattform für die interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Wirtschaftsinformatik.</p><p>Der erste Beitrag <strong>“</strong><a href="https://researchgate.net/publication/405147059_Beyond_Productivity_Cognitive_and_Neurophysiological_Implications_of_Generative_AI_in_Knowledge_Work?_tp=eyJjb250ZXh0Ijp7InBhZ2UiOiJwcm9maWxlIiwicHJldmlvdXNQYWdlIjpudWxsLCJwb3NpdGlvbiI6InBhZ2VDb250ZW50In19"><strong>Beyond Productivity: Cognitive and Neurophysiological Implications of Generative AI in Knowledge Work</strong></a><strong>”</strong> von <a href="/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a>, Ellen Lachmann und <a href="/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> untersucht die kognitiven und neurophysiologischen Implikationen der Nutzung generativer künstlicher Intelligenz (GenAI) in der Wissensarbeit. Im Rahmen einer systematischen Literaturanalyse wurden 39 empirische Studien analysiert und zehn konzeptuelle Cluster identifiziert, welche kognitive, affektive und soziale Effekte der GenAI-Nutzung abbilden. Darüber hinaus analysiert der Beitrag, wie diese Effekte in bisherigen Studien operationalisiert und gemessen werden. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass bisherige Forschung insbesondere kurzfristige und aufgabenbezogene Effekte betrachtet, während längerfristige sowie soziale und relationale Implikationen der GenAI-Nutzung noch stärker untersucht werden sollten.</p><p>Der zweite Beitrag <strong>“</strong><a href="https://www.researchgate.net/publication/405146906_The_Neural_Recruiter_A_Research_Proposal_for_Evaluating_Human-GenAI_Dynamics_in_High-Stakes_Decision-Making"><strong>The Neural Recruiter: A Research Proposal for Evaluating Human-GenAI Dynamics in High-Stakes Decision-Making</strong></a><strong>”</strong> entstand in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). In dem Research Proposal von Thimo Schulz, <a href="/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a> und <a href="/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> wird ein Forschungsdesign vorgestellt, mit dem die neuronalen und kognitiven Effekte der GenAI-Nutzung in schwierigen Entscheidungssituationen untersucht werden sollen. Im Mittelpunkt steht ein Rekrutierungsszenario, in dem Teilnehmende zwischen ähnlich qualifizierten Bewerberprofilen entscheiden und dabei mit unterschiedlichen GenAI-Interaktionsstilen konfrontiert werden. Durch die Kombination von EEG, Eye-Tracking, Verhaltensdaten und Selbstauskünften soll untersucht werden, wie GenAI kognitive Kontrolle, Aufmerksamkeit, Systemvertrauen und wahrgenommene Verantwortlichkeit in High-Stakes-Entscheidungen beeinflusst.</p><p>Im Vorfeld des Retreats nahm <a href="/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a> zudem am EJIS Workshop zur Sonderausgabe <strong>“Neurophysiological Foundations and Effects of Contemporary Digital Technologies”</strong> teil und konnte dort aktuelle Perspektiven zur neurophysiologischen Forschung an gegenwärtigen digitalen Technologien diskutieren.</p><p>Wir bedanken uns bei den Konferenzorganisatoren für die gelungene Veranstaltung und freuen uns über die erneute Sichtbarkeit des SOFTEC-Lehrstuhls in der NeuroIS-Community.</p>]]></content:encoded><category>Forschung</category><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:35:29 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/IMG_1799.jpeg" length="0" type="image/jpeg"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit Beitrag zu KI-gestützten Assistenztechnologien für Blinde und Sehbehinderte auf der DESRIST 2026 vertreten</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/softec-mit-beitrag-zu-ki-gestuetzten-assistenztechnologien-fuer-blinde-und-sehbehinderte-auf-der-desrist-2026-vertreten-25528/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25528</guid><description>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 21st International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026) angenommen wurde. Die DESRIST 2026 findet vom 08. bis...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 21st International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026) angenommen wurde. Die DESRIST 2026 findet vom 08. bis...</p><p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 21st International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026) angenommen wurde. Die DESRIST 2026 findet vom 08. bis 10. Juni 2026 in Münster statt und steht unter dem Leitthema „Design for Better Futures“.</p><p>Der angenommene Beitrag von <a href="/team/jan-laufer/">Jan Laufer</a>, <a href="/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a>, Thorsten Schoormann und <a href="/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> trägt den Titel:</p><p><strong>Designing Assistive Technologies for Blind and Visually Impaired: Problem Understanding and Design Objectives</strong></p><p>Der Beitrag untersucht, wie KI-gestützte Assistenztechnologien für blinde und sehbehinderte Menschen gestaltet werden sollten, um deren alltägliche Herausforderungen besser zu adressieren. Ausgangspunkt der Studie ist die Annahme, dass Behinderung nicht allein aus einer individuellen Beeinträchtigung entsteht, sondern wesentlich durch unzugängliche, fragmentierte und dynamisch veränderliche Umgebungen geprägt wird. Auf Basis des echeloned Design Science Research (eDSR)-Ansatzes wurden 25 semi-strukturierte Interviews mit blinden und sehbehinderten Personen durchgeführt. Die Ergebnisse verdichten den Problemraum in sieben miteinander verbundene Problemfelder, darunter Alltag, Wohlbefinden, öffentliche Interaktion, externe Abhängigkeiten, finanzielle Aspekte, Interaktion mit der Umgebung sowie bestehende Assistenzwerkzeuge. Darauf aufbauend leiten die Autoren zwei zentrale Design Objectives und 13 konkrete Design Requirements für zukünftige KI-gestützte Assistenztechnologien ab.</p><p>Die Studie leistet damit einen Beitrag zur inklusiven Gestaltung soziotechnischer Systeme und zeigt auf, dass zukünftige Assistenztechnologien nicht nur funktional leistungsfähig, sondern insbesondere integriert, zuverlässig und kontextsensitive gestaltet sein müssen. Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz, Generativer KI, Wearables und robotischer Assistenzsysteme liefert der Beitrag eine empirisch fundierte Grundlage für die Entwicklung nutzerzentrierter Technologien, die Autonomie, Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen unterstützen können.</p><p>Den Beitrag finden Sie hier: <a href="/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/designing-assistive-technologies-for-blind-and-visually-impaired-problem-understanding-and-design-objectives-17690/">https://softec.ris.uni-due.de/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/designing-assistive-technologies-for-blind-and-visually-impaired-problem-understanding-and-design-objectives-17690/</a>&nbsp;</p><p>Wir gratulieren den Autoren herzlich zur Annahme des Beitrags und freuen uns über die Sichtbarkeit der SOFTEC-Forschung auf der DESRIST 2026. Die Präsentation des Beitrags bietet eine wertvolle Gelegenheit, die Forschung des Lehrstuhls im Bereich inklusiver KI-gestützter Assistenztechnologien mit der internationalen Design-Science-Community zu diskutieren.</p>]]></content:encoded><category>Forschung</category><pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:46:36 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/KI-Assistenzdesign_fuer_blinde_Menschen.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit zwei Beiträgen auf der ECIS 2026 vertreten </title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/softec-mit-zwei-beitraegen-auf-der-ecis-2026-vertreten-25522/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25522</guid><description>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass gleich zwei wissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) angenommen wurden. Die ECIS 2026 findet vom 15. bis 17. Juni 2026 in Mailand,...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass gleich zwei wissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) angenommen wurden. Die ECIS 2026 findet vom 15. bis 17. Juni 2026 in Mailand,...</p><p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass gleich zwei wissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) auf der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) angenommen wurden. Die ECIS 2026 findet vom 15. bis 17. Juni 2026 in Mailand, Italien, statt und steht unter dem Leitthema „Reimagining Digital Technology for Business, Management, and Society“. Als eine der zentralen europäischen Konferenzen im Bereich der Wirtschaftsinformatik bietet die ECIS eine wichtige Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu aktuellen Entwicklungen digitaler Technologien in Wirtschaft, Management und Gesellschaft.&nbsp;</p><p>Der erste Beitrag „<a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/greys-ainatomy-design-principles-for-generative-virtual-patients-17687/"><u>Grey’s A(I)natomy: Design Principles for Generative Virtual Patients</u></a>“ von <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="/team/jan-laufer/"><u>Jan Laufer</u></a>, <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a>, <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="/team/volker-strauss/"><u>Volker Strauß</u></a> und <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> wurde im Track „Health Information Technology“ angenommen. Die Studie adressiert eine zentrale Herausforderung in der medizinischen Ausbildung: Kommunikationstrainings mit menschlichen Schauspielpatientinnen und -patienten sind ressourcenintensiv und nicht immer skalierbar verfügbar. Der Beitrag zeigt, wie generative KI eingesetzt werden kann, um realistische, skalierbare und personalisierte virtuelle Patientinnen und Patienten für das Training ärztlicher Kommunikationskompetenzen zu gestalten. Auf Basis eines prototypischen Systems mit über 500 realistischen Patientenszenarien wurden die entwickelten Designprinzipien mit 39 Medizinstudierenden sowie praktizierenden Ärztinnen und Ärzten evaluiert. Damit leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung KI-gestützter Trainingssysteme in der medizinischen Ausbildung und zur digitalen Transformation des Gesundheitswesens.&nbsp;</p><p>Der zweite Beitrag „<a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/mission-orchestration-governance-mechanisms-and-future-research-directions-in-digital-platform-ecosystems-17686/"><u>Mission: Orchestration – Governance Mechanisms and Future Research Directions in Digital Platform Ecosystems</u></a>“ von <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="/team/robert-woroch/"><u>Robert Woroch</u></a>, Maximilian Schreieck, <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="/team/leonardo-banh/"><u>Leonardo Banh</u></a> und <a class="Hyperlink SCXW13504192 BCX0" href="/team/gero-strobel/"><u>Gero Strobel</u></a> wurde im Track „Platforms, Sourcing &amp; Governance in the Digital Age“ angenommen. Die Studie befasst sich mit Governance-Mechanismen in digitalen Plattformökosystemen. Eine zentrale Rolle für Wertschöpfung, Qualitätssicherung und Innovation kommt der Governance digitaler Plattformen zu, da Plattformbetreiber die Beiträge unabhängiger Komplementoren nicht über klassische hierarchische Steuerungsmechanismen koordinieren können. Auf Grundlage einer systematischen Literaturanalyse von 644 Publikationen entwickelt der Beitrag ein integratives Rahmenwerk und identifiziert drei zentrale Typen von Governance-Mechanismen: Anreize, Kontrolle und Boundary Resources. &nbsp;Im Rahmen einer Forschungsagenda gibt der Beitrag einen Ausblick darauf, wie neue technologische Entwicklungen wie algorithmische Governance, generative KI und agentische Systeme zukünftige Governance-Praktiken in digitalen Plattformökosystemen prägen werden.&nbsp;</p><p>Wir gratulieren den Autoren herzlich zu dieser erfolgreichen Annahme und freuen uns über die starke Präsenz unseres Lehrstuhls auf der ECIS 2026!&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Forschung</category><pubDate>Thu, 28 May 2026 14:11:05 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_ChatGPT_Image_27._Mai_2026__10_28_41_c519ab38b6.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Dean’s Award für SOFTEC-Masterprojekt zu Generativen Virtual Patients</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/deans-award-fuer-softec-masterprojekt-zu-generativen-virtual-patients-25466/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25466</guid><description>Generative KI trifft medizinische Ausbildung: Patrick Mang, Raphael Welsow und Abdellah Salam gewinnen den Dean’s Award 2025/2026 mit ihrem KI-Projekt zu Generative Virtual Patients</description><content:encoded><![CDATA[<p>Generative KI trifft medizinische Ausbildung: Patrick Mang, Raphael Welsow und Abdellah Salam gewinnen den Dean’s Award 2025/2026 mit ihrem KI-Projekt zu Generative Virtual Patients</p><p>Wir freuen uns sehr, dass die Studierenden Patrick Mang, Raphael Welsow und Abdellah Salam mit ihrem Masterprojekt „Generative Virtual Patients: Visualisierung von virtuellen Charakteren“ mit dem Dean’s Award – Best Information Systems Student Project Winter Term 2025/2026 ausgezeichnet wurden.</p><p><br>Die Dean’s Awards der Wirtschaftsinformatik prämieren herausragende studentische Projekte, die sich insbesondere durch Innovationsgrad, gesellschaftliche Relevanz, wissenschaftliche Fundierung sowie eine überzeugende Präsentation auszeichnen.<br>&nbsp;</p><p>Im Rahmen ihres Projekts beschäftigten sich die Studierenden mit der Frage, wie generative Künstliche Intelligenz zur Verbesserung virtueller Patienten in der medizinischen Ausbildung eingesetzt werden kann. Ziel war es, bestehende KI-basierte Virtual-Patient-Systeme um visuelle Komponenten zu erweitern, um realistischere und immersivere Trainingsszenarien zu ermöglichen.<br>Als prototypischen Demonstrator entwickelten die Studierenden insbesondere einen dynamischen Generator für dermatologische Bildinhalte, die kontextabhängig in den Gesprächsverlauf integriert werden können. Dadurch lassen sich visuelle Symptome realitätsnah darstellen und medizinische Trainingsszenarien deutlich immersiver gestalten. Die Dermatologie diente dabei als besonders geeigneter Anwendungsbereich, da visuelle Diagnostik dort eine zentrale Rolle spielt.<br>Das Projekt zeigt, wie moderne generative KI-Verfahren neue Möglichkeiten für digitale Lern- und Trainingsumgebungen im medizinischen Kontext schaffen können. Einen Einblick in die entwickelten Funktionen und den Demonstrator bietet das begleitende Projektvideo.</p><p><br>Nach der Einreichung des Videobeitrags und der anschließenden Nominierung durch die Lehrstühle präsentierten die Studierenden ihr Projekt am 06. Mai im Rahmen der Veranstaltung „Enterprise Systems“ vor großem Publikum. Der Gewinner des Dean’s Awards wurde dabei mittels Applausometer ermittelt.</p><p><br>Wir gratulieren Patrick Mang, Raphael Welsow und Abdellah Salam herzlich zu dieser hervorragenden Auszeichnung und freuen uns über den großen Erfolg des Projekts.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Auszeichnungen</category><category>Studierende</category><pubDate>Wed, 06 May 2026 13:11:08 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de//fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/news/Deans_Award_2026_VP/SOFTEC_Studienprojekt_Virtual_Patient.mp4" length ="121871294" type="" /><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/ChatGPT_Image_6._Mai_2026__13_17_36.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC begleitet Campusführung im Rahmen der Orientierungswoche der Fakultät Informatik</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/softec-begleitet-campusfuehrung-im-rahmen-der-orientierungswoche-der-fakultaet-informatik-25405/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25405</guid><description>Während Roboterhund Ben Erstsemester-Studierende über den Campus führt, erhalten die angehenden Studierenden erste Einblicke in spannende Bereiche der Wirtschaftsinformatik. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Während Roboterhund Ben Erstsemester-Studierende über den Campus führt, erhalten die angehenden Studierenden erste Einblicke in spannende Bereiche der Wirtschaftsinformatik. </p><p>Im Rahmen der Orientierungswoche (O-Woche; 08.04.2026) der Fakultät Informatik durfte der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) die Campusführung am Standort Essen aktiv begleiten. Unter der Organisation von Thorsten Kimmeskamp und dem <a href="https://www.uni-due.de/informatik/mentoring/">Mentoring-Programm der Fakultät Informatik</a> (inklusive engagierter Tutor*innen) wurden die Erstsemesterstudierenden herzlich willkommen geheißen.</p><p>Ein besonderes Highlight der Führung war der Einsatz unseres Roboterhundes „Ben“, mit dem wir die rund 25 teilnehmenden Studierenden der Wirtschaftsinformatik begrüßen konnten. Bei bestem Wetter, strahlend blauem Himmel und guter Stimmung bot die Tour über den Hauptcampus nicht nur eine erste Orientierung, sondern auch spannende Einblicke in die Forschung und Arbeit der Wirtschaftsinformatik am SOFTEC-Lehrstuhl.</p><p>Im Austausch mit den Studierenden konnten wir anschaulich vermitteln, welche zentralen Aufgaben und Forschungsfelder die Wirtschaftsinformatik prägen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf unserer Forschung im Bereich der Verkörperten Künstlichen Intelligenz (Embodied AI / Physical AI). Am Beispiel unseres Roboterhundes „Ben“ zeigten wir, wie generative KI in physische Systeme integriert werden kann, um intelligente, interaktive und autonome Anwendungen zu ermöglichen.&nbsp;</p><p>Konkret diskutierten wir unter anderem den potenziellen Einsatz von robotischen Assistenzsystemen zur Unterstützung von sehbehinderten und blinden Menschen, etwa in Form eines Roboter-Blindenführhundes. Darüber hinaus wurden Anwendungsszenarien im Katastrophenschutz vorgestellt, beispielsweise die autonome Erkundung einsturzgefährdeter Gebäude sowie die Kommunikation mit betroffenen Personen und Einsatzkräften durch den Roboter.</p><p>Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatoren des Mentoring-Programms sowie allen Tutor*innen für die gelungene Zusammenarbeit und den erfolgreichen Auftakt für die neuen Studierenden. Wir freuen uns darauf, einige der Teilnehmenden künftig auch in unseren Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten wiederzusehen!</p>]]></content:encoded><category>Studieninteressierte</category><category>Studierende</category><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:03:37 +0200</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/20260408_111507.jpg" length="0" type="image/jpg"></enclosure></item><item><title>Studienprojektthemen für das SS26 jetzt online!</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/studienprojektthemen-fuer-das-ss26-jetzt-online-23647/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/23647</guid><description>Bewirb dich jetzt und gestalte aktiv spannende Studienprojekte in den Bereichen Generative KI, Agentic IS, Embodied Generative AI und Plattformökosysteme – von KI-Agenten als Teammitglieder in der Softwareentwicklung über Roboterhunde im Rettungseinsatz bis hin zur Visualisierung digitaler...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bewirb dich jetzt und gestalte aktiv spannende Studienprojekte in den Bereichen Generative KI, Agentic IS, Embodied Generative AI und Plattformökosysteme – von KI-Agenten als Teammitglieder in der Softwareentwicklung über Roboterhunde im Rettungseinsatz bis hin zur Visualisierung digitaler...</p><p>Die Projektthemen für das Sommersemester 2026 sind ab sofort auf unserer Seite verfügbar. Ihr könnt Euch über das Online-Bewerbungsformular bis zum <strong>08.04.2026</strong> (23:59 Uhr) bewerben.</p><p>In diesem Semester bieten wir wieder spannende Studienprojekte in vier Themenbereichen an. Im Bereich <strong>Plattformökosysteme</strong> könnt Ihr digitale Plattformstrukturen in 3D visualisieren, Governance-Entscheidungen interaktiv explorieren oder eine empirisch fundierte Governance-Taxonomie für GenAI-Plattformen aufbauen. Im Schwerpunkt <strong>Agentic IS</strong> erforscht Ihr, wie KI-Agenten als Teammitglieder in der agilen Softwareentwicklung mitwirken, wie ein agentenbasierter Mietrechtsassistent rechtliche Beratung zugänglicher macht oder wie Multi-Agenten-Systeme komplexe Aufgaben koordiniert bewältigen. Im Forschungsfeld <strong>Embodied Generative AI</strong> arbeitet Ihr mit einem Roboterhund an Such- und Rettungsszenarien oder an einem Assistenzsystem für sehbehinderte Menschen – oder entwickelt ein Interaktionskonzept für einen humanoiden Roboter im Haushaltskontext. Im Bereich <strong>Generative KI</strong> erwarten Euch Projekte zu virtuellen Patienten für die medizinische Ausbildung, GenAI-basiertem Funktraining im Katastrophenschutz, simulierten Kommunikationspartnern in der Flugverkehrskontrolle, KI-gestützter Übersetzung behördlicher Dokumente in leichte Sprache sowie die Weiterentwicklung unseres digitalen Lernassistenten ProfessorGPT.</p><p>Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen und die Zusammenarbeit mit Euch in unseren Studienprojekten!</p><p><a href="/studium/studienprojekte/studienprojekte-ss26/themenangebote/">Hier geht es zu unseren Projekten</a>!</p><p>Euer SOFTEC-Team</p>]]></content:encoded><category>Top-Meldung</category><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 18:06:49 +0100</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/projekte_SS26.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Aktuelle Forschungserfolge am SOFTEC-Lehrstuhl zum Jahreswechsel</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/aktuelle-forschungserfolge-am-softec-lehrstuhl-zum-jahreswechsel-25272/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25272</guid><description>Zum Jahreswechsel 2025/2026 konnte der SOFTEC-Lehrstuhl mehrere  Forschungserfolge verzeichnen, die sich mit den tiefgreifenden Auswirkungen agentischer Informationssysteme und generativer Künstlicher Intelligenz auf Organisationen und Gesellschaft befassen.
In der renommierten Zeitschrift...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel 2025/2026 konnte der SOFTEC-Lehrstuhl mehrere  Forschungserfolge verzeichnen, die sich mit den tiefgreifenden Auswirkungen agentischer Informationssysteme und generativer Künstlicher Intelligenz auf Organisationen und Gesellschaft befassen.
In der renommierten Zeitschrift...</p><p>Zum Jahreswechsel 2025/2026 konnte der SOFTEC-Lehrstuhl mehrere &nbsp;Forschungserfolge verzeichnen, die sich mit den tiefgreifenden Auswirkungen agentischer Informationssysteme und generativer Künstlicher Intelligenz auf Organisationen und Gesellschaft befassen.</p><p>In der renommierten Zeitschrift <i>Electronic Markets</i> (Jg. 36, 2026) veröffentlichen <strong>Florian Holldack, Leonardo Banh und Gero Strobel</strong> einen konzeptionellen Grundlagenartikel zum Thema <a href="/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/agentic-information-systems-17625/"><i>Agentic Information Systems</i></a>. Der Beitrag beschreibt einen Paradigmenwechsel in der Informationssystemforschung: Während klassische IS primär reaktiv agierten, übernehmen agentische IS zunehmend autonome Entscheidungsfindung, handeln in unstrukturierten Umgebungen und delegieren sogar Aufgaben an Menschen. Die Autoren systematisieren zentrale Merkmale agentischer IS, identifizieren archetypische Ausprägungen und diskutieren neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion sowie deren sozio-technische Chancen und Risiken. Dies ist insbesondere im Zeitalter (generativer) künstlicher Intelligenz und KI-Agenten von Relevanz für Forschung und Praxis.</p><p>Auch auf internationaler Konferenzebene war der Lehrstuhl präsent: Auf der <strong>46th International Conference on Information Systems (ICIS 2025)</strong> in Nashville, Tennessee, USA stellten <strong>Florian Holldack, Leonardo Banh und Gero Strobel</strong> ihr Paper <a href="/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/synthetic-conversations-real-insights-towards-realistic-user-simulations-with-generative-agents-17570/"><i>“Synthetic Conversations, Real Insights: Towards Realistic User Simulations with Generative Agents”</i></a> vor. Die Studie zeigt, wie generative Agenten auf Basis großer Sprachmodelle realistische Nutzersimulationen für die Evaluation dialogbasierter Empfehlungssysteme ermöglichen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass solche Agenten menschliche Bewertungen auf aggregierter Ebene gut approximieren können und damit eine skalierbare Alternative zu klassischen, aufwendigen Nutzerstudien darstellen.</p><p>Zuletzt folgte ein weiterer Forschungserfolg zum Jahresbeginn auf der <strong>59th Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS 2026)</strong>. Das Paper <a href="/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/hiring-tomorrows-talents-how-generative-artificial-intelligence-transforms-human-resources-recruitment-17569/"><i>“Hiring Tomorrow’s Talents: How Generative Artificial Intelligence Transforms Human Resources Recruitment”</i></a>von <strong>Leonardo Banh, Alexander Rex, Gero Strobel und Nils Urbach</strong> untersucht den Einsatz generativer KI in der Personalrekrutierung. Basierend auf qualitativen Interviews entwickeln die Autoren ein theoretisches Modell, das aufzeigt, wie generative KI Recruiter im Arbeitsalltag unterstützt, Prozesse transformiert und zugleich neue organisatorische und ethische Herausforderungen mit sich bringt. Der Beitrag wurde am 6. Januar 2026 von unseren Forschungspartnern und Co-Autoren der Frankfurt UAS/Fraunhofer FIT in Hawaii präsentiert.</p><p>Wir freuen uns über die Erfolge unserer Mitarbeiter, welche die internationale Sichtbarkeit des SOFTEC-Lehrstuhls stärkt und bedanken uns herzlich bei allen Forschungspartnern, Editoren und Begutachtern und Konferenzveranstaltern.</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 23:25:47 +0100</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/ICIS25-Florian.JPG" length="0" type="image/JPG"></enclosure></item><item><title>SOFTEC mit Beitrag zur GenAI-Nutzersimulation auf ICIS 2025 vertreten</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/softec-mit-beitrag-zur-genai-nutzersimulation-auf-icis-2025-vertreten-25170/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25170</guid><description>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass Florian Holldack, Leonardo Banh und Gero Strobel mit ihrem Beitrag „Synthetic Conversations, Real Insights: Towards Realistic User Simulations with Generative Agents“ auf der ICIS 2025 angenommen wurde. Die International Conference on Information Systems...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass Florian Holldack, Leonardo Banh und Gero Strobel mit ihrem Beitrag „Synthetic Conversations, Real Insights: Towards Realistic User Simulations with Generative Agents“ auf der ICIS 2025 angenommen wurde. Die International Conference on Information Systems...</p><p>Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass <a href="/team/florian-holldack/">Florian Holldack</a>, <a href="/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a> und <a href="/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> mit ihrem Beitrag <i>„</i><a href="/forschung/veroeffentlichungen/publikationen/synthetic-conversations-real-insights-towards-realistic-user-simulations-with-generative-agents-17570/"><i>Synthetic Conversations, Real Insights: Towards Realistic User Simulations with Generative Agents</i></a><i>“</i> auf der ICIS 2025 angenommen wurde. Die International Conference on Information Systems (ICIS 2025) gilt als weltweit führende Konferenz im Bereich der Wirtschaftsinformatik und findet dieses Jahr in Nashville, Tennessee, USA statt. Der Beitrag wurde im Track IS Design, Development und Project Management publiziert.</p><p>Die Studie adressiert eine zentrale Herausforderung in der Forschung zu Conversational Recommender Systems (CRS): Klassische Nutzungsstudien sind kosten‑ und zeitintensiv, während bestehende Simulationen Nutzerinteraktionen nur unzureichend abbilden. Der Beitrag zeigt, wie generative, auf Large Language Models-basierenden Agenten, eingesetzt werden können, um Nutzersimulationen durchzuführen. In einem Experiment interagierten 200 generative Agenten sowie 50 menschliche Teilnehmende mit einem prototypischen CRS und wurden anschließend mittels standardisierter Fragebögen bewertet. Die Ergebnisse zeigen: Auf Makro‑Ebene verhalten sich die Agenten ähnlich wie menschliche Nutzer und liefern subjektive Bewertungen, die eine Alternative zu aufwendigen Studien darstellen können. Damit leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung von Methoden in der IS‑Forschung, insbesondere für nutzerzentrierte Entwürfe und Bewertungen soziotechnischer Systeme im Zeitalter generativer KI.</p><p>Den Beitrag finden Sie <a href="https://aisel.aisnet.org/icis2025/isdesign/isdesign/16/" title="hier">hier</a>.</p><p><strong>Abstract</strong></p><p>The rise of generative AI and large language models (LLMs) has sparked interest in applying generative agents to simulate users in conversational recommender system (CRS) evaluations. While CRS rely on user perception for success, traditional user studies are costly and time-intensive. Existing simulation approaches lack interaction depth and user-centric evaluation. This study addresses these gaps by leveraging LLM-based generative agents to conduct scalable, subjective CRS assessments. We present a comparative study where 200 generative agents and 50 human participants interact with a prototypical agentic CRS and evaluate their experience using a structured questionnaire. Results indicate that generative agents approximate human-like behavior and subjective assessments at the macro-level, despite granular precision limitations, offering an alternative to traditional user studies. Our findings advance research on CRS evaluation by demonstrating how agentic simulations can support human-aligned assessments of socio-technical systems and open new avenues for applying Generative AI in user-centered decision support.</p><p>Wir gratulieren den Autoren herzlich zu dieser erfolgreichen Publikation und freuen uns über die starke Präsenz unseres Lehrstuhls auf der ICIS 2025!</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 04 Nov 2025 09:39:58 +0100</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/Bildschirmfoto_2025-11-04_um_19.06.35.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>SOFTEC beim Tag der Informatik 2025: Forschung zu Compassionate AI vorgestellt</title><link>https://softec.ris.uni-due.de/news/aktuelle-meldung/softec-beim-tag-der-informatik-2025-forschung-zu-compassionate-ai-vorgestellt-25157/</link><guid>https://softec.ris.uni-due.de/goto/news/25157</guid><description>Am 29. Oktober 2025 fand der Tag der Informatik der Fakultät für Informatik der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Fraunhofer IMS im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg statt. Unter dem Motto „Bits, Bots und Business – KI an der Schnittstelle von Forschung und Wirtschaft“ bot die...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Oktober 2025 fand der Tag der Informatik der Fakultät für Informatik der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Fraunhofer IMS im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg statt. Unter dem Motto „Bits, Bots und Business – KI an der Schnittstelle von Forschung und Wirtschaft“ bot die...</p><p>Am 29. Oktober 2025 fand der Tag der Informatik der Fakultät für Informatik der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Fraunhofer IMS im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg statt. Unter dem Motto <i>„Bits, Bots und Business – KI an der Schnittstelle von Forschung und Wirtschaft“</i> bot die Veranstaltung ein vielfältiges Programm mit Panel Talks, Podiumsdiskussionen und einer interaktiven Poster Session. Über 30 Poster präsentierten aktuelle Forschungsprojekte der Lehrstühle der Fakultät – von abgeschlossenen Beiträgen bis hin zu <i>Research in Progress</i>.</p><p>Auch der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik (SOFTEC) war mit einem Beitrag vertreten. <a href="/team/jan-laufer/">Jan Laufer</a>, <a href="/team/leonardo-banh/">Leonardo Banh</a> und <a href="/team/gero-strobel/">Gero Strobel</a> stellten ihre aktuelle Forschung zum Thema <i>“Towards True Feelings: A Design Theory for Compassionate AI”</i> vor.</p><p>Während heutige KI-Systeme häufig auf Effizienz und Objektivität ausgerichtet sind, verfolgt die Idee der <i>Compassionate AI</i> einen anderen Ansatz: Sie soll Leid erkennen und aktiv zur Linderung beitragen. Die vorgestellte Design-Theorie argumentiert, dass der Schritt von effizienzgetriebener zu wirklich mitfühlender KI kein bloßer technischer Fortschritt ist, sondern einen grundlegenden Perspektivwechsel im Systemdesign erfordert. Die Forschung fokussiert sich dabei auf den Bereich der <i>assistiven Technologien für blinde und sehbehinderte Menschen</i>. Diese Personengruppe erlebt vielfältige Formen von Leiden, von Wahrnehmungs- und Orientierungsproblemen über den Verlust von Unabhängigkeit bis hin zu sozialen und infrastrukturellen Barrieren. Zudem sind die individuellen Bedürfnisse stark unterschiedlich und hängen etwa vom Restsehvermögen, dem Zeitpunkt des Sehverlusts oder der jeweiligen Umgebung ab.</p><p>Generative KI eröffnet neue Möglichkeiten, bestehende Assistenztechnologien wie Apps (z. B. <i>Seeing AI</i>) oder Wearables (z. B. <i>Ray-Ban Meta Glasses</i>) gezielter weiterzuentwickeln. Doch häufig werden diese Systeme für den Massenmarkt konzipiert, ohne die spezifischen Bedürfnisse und Formen des Leidens blinder und sehbehinderter Menschen im Kern zu berücksichtigen. <i>Compassionate AI</i> könnte hier den notwendigen Paradigmenwechsel darstellen, um KI-Systeme wirklich menschenzentriert zu gestalten. Im Rahmen des Projekts wurden bereits 50 Interviews mit blinden und sehbehinderten Personen geführt, deren Auswertung derzeit läuft. Die Erkenntnisse sollen in die Entwicklung von Prototypen einfließen mit Blick auf zukünftige Anwendungen, in denen auch unser Roboterhund als potenzieller <i>Roboter-Blindenführhund</i> eine zentrale Rolle spielen könnte.</p><p>Wir sind gespannt, wohin diese Forschung führt, und danken den Organisatorinnen und Organisatoren des Tages der Informatik 2025 für die gelungene Veranstaltung!</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:02:00 +0100</pubDate><enclosure url="https://softec.ris.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WI-SOFTEC/IMG20251029181921_2.jpg" length="0" type="image/jpg"></enclosure></item></channel></rss>
